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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Fachhandel sichert Versorgung ab Anfang November – BVD und BZÄK ziehen erfolgreich an einem Strang

Die wochenlange Ungewissheit für viele analog arbeitende Zahnarztpraxen hat ein Ende: Voraussichtlich ab Anfang November 2026 werden Panoramaschicht-Röntgenfilme (OPG) im Standardformat 15 × 30 Zentimeter wieder regulär über die Mitgliedsunternehmen Altmann, dental bauer, Henry Schein, Kern und Multident des Bundesverbandes Dentalhandel e.V. (BVD) sowie weiteren Unternehmen der DENTAL-UNION lieferbar sein. Damit gelingt es, die durch den unangekündigten Produktionsstopp des bisherigen Hauptlieferanten entstandene Versorgungslücke zu schließen.

Wie DentalMonitoring neue Behandlungsmethoden in der Kieferorthopädie unterstützt

Vom 10. bis 12. September kamen in Nizza rund 150 Teilnehmende zum DentalMonitoring EMEA North Summit und zum Prime Aligner Summit zusammen. Drei Tage, zwei Events, ein gemeinsames Ziel: moderne Kieferorthopädie präziser, effizienter und individueller zu gestalten. Im Mittelpunkt des DentalMonitoring Summit stand die Frage, wie sich starre Routinen durch medizinisch sinnvolle Entscheidungen ersetzen lassen. Einen besonderen Ansatz stellte Prof. Dr. Anton Demling vor: Er nutzt kontinuierliches Monitoring, um beim Einsatz neuer Behandlungsmethoden schneller klinische Erkenntnisse zu gewinnen und daraus eigene Behandlungsstandards zu entwickeln.

Die „remote“ Zahnreinigung

Die remote Zahnreinigung per Fernwartung ist zwar noch nicht erfunden. Aber eine Zahnreinigung, die removed – also wirklich etwas bewegt – die gibt es längst. Denn professionelle Prophylaxe funktioniert nicht auf Distanz. Sie braucht Nähe, Präzision und Pasten, die halten, was sie versprechen: REMOT und REMOT implant.

Wissen schafft Sicherheit – Wasserhygiene in der Zahnarztpraxis

Wie entstehen erhöhte Keimzahlen in den wasserführenden Systemen einer Zahnarztpraxis? Welche Pflichten hat die Praxisleitung, wenn ein Laborbefund auffällig ausfällt? Und was prüft das Gesundheitsamt bei einer Begehung tatsächlich? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des kostenfreien Live-Webinars „Wissen schafft Sicherheit – Wasserhygiene in der Zahnarztpraxis: Vom Befund zur rechtssicheren Lösung“, das am Mittwoch, dem 18. November 2026, um 19 Uhr stattfindet. Durch den Abend führen die Blue Safety Hygienetechnologie GmbH gemeinsam mit der medentex GmbH und Rechtsanwalt Christian Hess.

Teil 2: Viteo Base – eine neue Titanklebebasis

Mit der neuen Titanklebebasis Viteo Base geht Ivoclar Vivadent neue Wege im Bereich der Implantatprothetik. Im vorangegangenen Teil 1 dieses Beitrags (Link siehe unten) wurde der Weg von der Idee zum fertigen Produkt vorgestellt. Im Folgenden werden die erzielten Produktmerkmale, welche die Viteo Base zu einer besonderen Klebebasis machen, detailliert erläutert.

Teil 1: Viteo Base – eine neue Titanklebebasis

Auf der IDS 2017 in Köln wurde im Rahmen der neuen Kategoriemarke „Ivoclar Digital“ eine neue Titanklebebasis für implantatgetragene Einzelzahnversorgungen vorgestellt: Viteo Base (Abb. 1). Diese Titanklebebasis vervollständigt die Ivoclar Vivadent Abutment Solutions, zu der auch restaurative, provisorische und definitive Materialien sowie Befestigungsmaterialien gehören. Dieser Beitrag in zwei Teilen stellt das technologisch einzigartige Konzept der Titanklebebasis vor.

Wasserhygiene ein wichtiges Thema auf den Fachmessen

Dass Wasserhygiene ein beständig wichtiges Thema ist, bewies ein hohes Besucheraufkommen auf dem Fachdental-Messestand der Firma BLUE SAFETY. Mit vielen offenen Fragen kamen die Besucher auf das Unternehmen zu. Viele Zahnärzte sind, die Wasserhygiene betreffend, sehr verunsichert und fehlinformiert, erklärt Annika Papenbrock, Vertriebsleiterin von BLUE SAFETY.

10 Jahre millhouse – 10 Jahre Partner der Zahntechnik

Als das Fräszentrum millhouse vor zehn Jahren gegründet wurde, steckte der deutsche Dentalmarkt in Sachen computergestützte Zahnersatzfertigung noch in den Kinderschuhen: Produziert wurde vornehmlich mit CAD/CAM-Systemen mit geschlossener Systemarchitektur in Fertigungszentren der Industrie. Diese verfolgte vor allem das Ziel, die eigenen Materialien und Komponenten erfolgreich zu vermarkten. millhouse-Geschäftsführer ZTM Sören Hohlbein verfolgte eine konträre Strategie: Wie er beim OpenHouse im millhouse berichtete, standen in seinem Unternehmen von Beginn an eine hohe Flexibilität und die Erfüllung von Kundenwünschen im Mittelpunkt.

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