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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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8025 Artikel verfügbar


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Neue 1-Jahres-Daten bestätigen zuverlässige Ergebnisse des PrimeTaper EV Systems

Eine klinische Multi-Center-Studie zur Anwendung des PrimeTaper EV Implantatsystems nach der Markteinführung, durchgeführt an fünf internationalen Zentren, zeigte eine Implantatüberlebensrate von 98,5 %, eine kontinuierliche Zunahme der Implantatstabilität und nur minimale Veränderungen des marginalen Knochenniveaus. Die Ergebnisse belegen eine sehr zuverlässige klinische Performance in der frühen Behandlungsphase und unterstreichen den evidenzbasierten Ansatz von Dentsply Sirona bei der Entwicklung von Implantatsystemen.

Robert Arvai – Der neue Teacher an der SSOP

Die digitale Transformation eröffnet der Totalprothetik viele neue Möglichkeiten. Für Robert Arvai entsteht echter Fortschritt jedoch erst dann, wenn moderne Technologien auf evidenzbasiertem Wissen, hochwertigen Materialien und fundierter zahntechnischer Kompetenz aufbauen. Mit diesem Anspruch verstärkt der international erfahrene Referent und Digitalisierungsexperte das Teacher-Team der Swiss School of Prosthetics (SSOP).

DGI-Kongress 2026: Wechselwirkungen zwischen Erfahrung und Innovation

Erfahrung trifft Innovation – unter diesem Motto kommt die DGI-Familie auch in diesem Jahr am ersten Adventswochenende wieder zusammen, traditionell der Termin für die Jahrestagungen der Gesellschaft. Tagungsort ist vom 26. bis 28. November 2026 die Hansestadt Hamburg, wo auch die nächsten Kongresse der DGI in den kommenden vier Jahren stattfinden werden.

Indirekte Lösungen von GC für die langfristige Versorgung bei ausgeprägtem Tooth Wear

Nach dem Erfolg der Kampagne zur direkten Versorgung bei leichtem bis moderatem Tooth Wear startet GC eine neue Initiative. Sie konzentriert sich auf Fälle mit moderatem bis ausgeprägtem Tooth Wear und beleuchtet dabei auch die Rolle indirekter restaurativer Lösungen. Tooth Wear ist ein altersabhängiger Prozess und stellt insbesondere angesichts einer alternden Bevölkerung eine zunehmende klinische Herausforderung dar. Während sich frühe Stadien häufig wirksam mit minimalinvasiven direkten Restaurationen versorgen lassen, erfordern fortgeschrittene Fälle in der Regel ein umfassenderes Versorgungskonzept. Die entsprechenden Behandlungspläne sind häufig mehrphasig aufgebaut und können indirekte restaurative Optionen einbeziehen, um vorhersagbare und langfristig stabile Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Regionalpartner im intensiven Austausch mit unseren Expertinnen

Dieses Mal gab Dr. Marie-Catherine Klarkowski spannende Einblicke in die Erfolgsfaktoren moderner Zahnarztpraxen. In ihrem Vortrag zum Thema „Premium statt Dauerstress“ zeigte sie, warum erfolgreiche Praxen heute nicht nur fachlich überzeugen müssen, sondern auch durch klare Positionierung, exzellenten Service und smarte digitale Prozesse. Sie beleuchtete, wie moderne Praxen Effizienz, Patientenerlebnis und wirtschaftliche Stärke intelligent verbinden.

Effizientere Prozesse im Dentallabor: Ressourcen schonen, Qualität sichern

Moderne Dentallabore stehen vor der Aufgabe, höchste funktionale und ästhetische Ansprüche mit wirtschaftlichen und nachhaltigen Prozessen zu verbinden. Maßgeschneiderte Zahnersatzlösungen wie Kronen, Brücken und Implantate entstehen heute aus dem präzisen Zusammenspiel von Zahnarztpraxis, handwerklichem Know-how und moderner Fertigungstechnologie. Fortschrittliche Verfahren und innovative Materialien bilden dabei die Grundlage für eine hochwertige Patientenversorgung.

Parodontitis – wehret den Anfängen!

Hätten Sie gedacht, dass 95 % der jüngeren Erwachsenen als parodontal erkrankt gelten [1]? Eine erschreckende Zahl! Noch gravierender ist diese Zahl, wenn man bedenkt, dass im Beobachtungszeitraum von 9 Jahren fast 20 % der jüngeren Erwachsenen eine schwere Form der Parodontitis entwickeln und 63 % der zuvor gesunden jüngeren Erwachsenen neu erkranken [2]. Das verschiebt die Zahnfleischgesundheit von einem reinen „Problem der Älteren“ ganz deutlich auch in Richtung junge Erwachsene.

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