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Der blinde Fleck im Trainingsplan

Wie Parodontitis Sportler ausbremsen kann

Sportler optimieren gerne viel: Training, Ernährung, Schlaf, Regeneration... Der Mund bleibt jedoch oft außen vor. Dass sich das auf die sportliche Leistung niederschlagen kann, ist wenigen bewusst. Dabei berichten Sportler mit Parodontalerkrankung rund 1,5 Mal häufiger von Leistungseinbußen als solche mit gesundem Zahnfleisch[1]. Ein aktueller Report beleuchtet diesen Zusammenhang[2]. Parodontitisprophylaxe sollte daher für Sportler eine zentrale Rolle spielen. Die medizinische Kamillenblüten-Zahncreme Aminomed, die nachweislich Parodontitis-Faktoren reduziert, unterstützt dabei.

Ein Mann und eine Frau joggen am Strand. Dr. Liebe
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Rückenwind erhält das Thema durch den aktuellen Report im Auftrag der EFP[2]. Er zeigt, wie Mundgesundheit und sportliche Leistung zusammenhängen und widmet entzündlichen Erkran-kungen wie Gingivitis und Parodontitis besondere Aufmerksamkeit: Sie stehen mit entzündlichen Prozessen im gesamten Organismus im Zusammenhang, die für Regeneration und Leistungsfähigkeit relevant sein können. 

Was intensives Training mit der Mundgesundheit machen kann: 

Die Gründe hierfür sind vielfältig[3]. Zur schnellen Energieversorgung greifen viele zu kohlenhydratreicher Kost und isotonischen Getränken mit viel Zucker und Säuren. Die begünstigen Karies und Erosionen. Intensives Training fördert zudem die Mundatmung, während die Speicheldrüsen unter Belastung weniger produzieren: Der schützende Speichelfilm, der Säuren neutralisiert, remineralisiert und antimikrobiell wirkt, wird dünner. Und trotz hohem Gesundheitsbewusstsein bleibt die Mundhygiene häufig hinter dem Nötigen zurück. Es entsteht leicht eine Gingivitis, die unbehandelt zu Parodontitis führen kann. 

Vom entzündeten Zahnfleisch zur gebremsten Leistung: 

Geht die Zahnfleischentzündung in eine Parodontitis über, bedeutet das für den Organismus eine Dauerbelastung: Das Immunsystem ist gebunden, Regeneration und Leistungsreserven leiden. Was im Trainingsplan ein marginaler Faktor zu sein scheint, kann über feine Unterschiede – und mitunter über Sieg oder Niederlage – mitentscheiden. Auf diesen Zusammenhang weist auch eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse aus dem Jahr 2024[1] hin. Sie beziffert das erhöhte Risiko eines Leistungsabfalls auf den Faktor 1,5. Die Auswertung beruht auf der selbst wahrgenommenen Leistung. Ein objektiv gemessener Effekt lässt sich daraus nicht ableiten. Als Signal, wie ernst das Thema zu nehmen ist, wiegt der Befund dennoch schwer. 

Der Hebel ist konsequente Parodontitis-Prophylaxe: 

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Genau hier setzt Dr. Liebe mit seiner medizinischen Kamillenblüten-Zahncreme Aminomed an: Entzündungshemmende und antibakterielle Wirkstoffe wie Bisabolol, Panthenol und der Extrakt der Echten Kamille pflegen und kräftigen das Zahnfleisch. Das Doppel-Fluorid-System aus Amin- und Natriumfluorid remineralisiert Schmelz und freiliegende Zahnhälse. Der niedrige RDA-Wert von 31 steht für eine sanfte Reinigung[3]. Aminomed reduziert zudem den Gingiva-Index um 51 Prozent und Plaque um 65 Prozent[4] – ebenfalls entscheidende Faktoren in der Parodontitis-Prophylaxe. 
 
Für die Beratung sportlich aktiver Patienten: 

  • Zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta putzen, nach der letzten Mahlzeit Zahnzwischenräume reinigen. 
  • So oft wie möglich zucker- und säurehaltige Sportgetränke durch Wasser ersetzen. 
  • Zuckerfreie Kaugummis regen den schützenden Speichelfluss an. 
  • Regelmäßige Kontrollen und PZR – bei Bedarf beim Sportzahnmediziner. 
  • Mit einer kostenlosen Probetube Aminomed die Empfehlung praktisch unterstreichen. Bequem bestellbar unter https://www.drliebe.de/Zahnarztproben 

Quelle: Dr. Liebe 

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