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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Klinisch bestätigte Langzeiterfolge: IPS e.max Press und IPS e.max CAD

Moderne restaurative Zahnheilkunde stellt hohe Anforderungen an Materialien: Ästhetik, Langlebigkeit, Vielseitigkeit und klinische Sicherheit sind heute entscheidend – im Front- wie im Seitenzahnbereich. Mit IPS e.max Press und IPS e.max CAD steht Zahnärztinnen und Zahnärzten ein Lithium-Disilikat-System zur Verfügung, das diese Anforderungen seit vielen Jahren zuverlässig erfüllt.

Patientinnen und Patienten mit Williams-Beuren-Syndrom in der zahnärztlichen Praxis

Mit dem vorliegenden Beitrag wird die regelmäßig erscheinende Fortbildungsreihe, welche sich mit der zahnmedizinischen Betreuung und Versorgung von Patienten mit spezifischen Behinderungsarten bzw. Syndromen befasst, um die Gruppe der Personen mit dem Williams-Beuren-Syndrom erweitert. Der nachfolgende Artikel gibt als bereits sechster Teil der Fortbildungsreihe erneut einen Überblick zu den allgemeinmedizinischen Symptomen und Besonderheiten. Ferner werden Herausforderungen und Bedarfe im Kontext der zahnmedizinischen Behandlung aufgezeigt sowie Möglichkeiten der Betreuung mit dem Fokus der präventiv-zahnmedizinischen Versorgung beleuchtet.

Ohne Zähne stirbt man aus!

Die neue ZMK 6 ist da! In der aktuellen Ausgabe stehen u.a. interdisziplinäre Fallanalysen, Okklusionsschienen in der CMD-Therapie sowie systemische Einflüsse auf den parodontalen Umbau im Fokus. Zudem werden rechtliche Aspekte, Abrechnungstipps und modernes Personalmanagement beleuchtet. Lesen Sie hier das zugehörige Editorial.

Ivoclar präsentiert die neue PrograMill 7

Enjoy. Work Flow. Unter diesem Motto bringt Ivoclar, eine der weltweit führenden Anbieterinnen integrierter Lösungen für Dentaltechnik, mit der PrograMill® 7 und der PrograMill® 7 Pure zwei neue 5-Achs-Fräsmaschinen auf den Markt. Geprägt von konkreten Wünschen, Anregungen und Bedürfnissen von Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern weltweit, wurde die neue 7nerSerie mit ausgeklügelten Funktionen angereichert. Sie denkt mit, spart Zeit und schafft Raum für mehr Produktivität.

Indikationserweiterung für festsitzende Implantatprothetik

Konventionelle Prothesenzähne manuell an eine implantatprothetische Gerüststruktur anzupassen, ist zeitaufwendig und führt zwangsläufig nicht zu präzisen ineinandergreifenden Komponenten. Das ändert die VITA VIONIC DENT DISC multiColor: Seit Februar 2026 ist sie auch für die passgenaue, CAD/CAM-gestützte Herstellung von Zahnelementen - auf unterstützenden Gerüststrukturen aus Titan, Chrom-Kobalt, Zirkondioxid und PEEK - für festsitzende Implantatprothetik zugelassen. Damit erweitert die polychrome, hochvernetzte Kompositronde aus der bewährten VITA Microfiller Reinforced Polymermatrix (MRP) – aus der auch alle VITA Premiumzähne gefertigt werden – ihr Anwendungsspektrum für eine moderne digitale Prothetik.

Warum adhäsiv befestigen?

Die adhäsive Befestigung spielt eine zentrale Rolle bei der Eingliederung anspruchsvoller ästhetischer Restaurationen wie Veneers, Inlays und Onlays aus Glaskeramik. Sie eignet sich für alle Restaurationsarten und für alle gängigen Materialien und erzeugt bei korrekter Anwendung den stärksten und zuverlässigsten Verbund zwischen Zahn und Restauration. Besonders bei indirekten Restaurationen auf nicht retentiven Präparationen ist sie – unabhängig vom Material – zwingend notwendig, da eine ausreichende mechanische Retention nicht gegeben ist. Auch bei Materialien mit einer Biegefestigkeit unter 350 MPa wie Glaskeramik, Hybridkeramik oder Composite trägt die adhäsive Befestigung maßgeblich zur Stabilität bei.

Miele 360PRO Dental – die Systemlösung, die Zahnarztpraxen den Rücken freihält

Im Behandlungszimmer sitzt jeder Handgriff. Und im Hintergrund? Instrumente sind rechtzeitig aufbereitet, Abläufe klar definiert, nichts stockt, nichts muss hinterfragt werden. Die Aufbereitung läuft leise, zuverlässig, selbstverständlich. Genau so fühlt sich eine Praxis an, die trägt, statt zu bremsen. Wenn Prozesse nicht Aufmerksamkeit fordern, sondern Sicherheit geben – und Raum schaffen für das Wesentliche.

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