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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Die neue limitierte Xmas-Edition von Kati Szilágyi

Noch ist Zeit bis Weihnachten, doch wir sind schon jetzt voller Vorfreude. Der Grund: die brandneue Xmas-Edition der CS 5460. Das Design ist in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Kati Szilágyi entstanden. Sie stammt aus Budapest, lebt jedoch heute in Berlin. Ihre Werke und Illustrationen sind bekannt für ihre leuchtenden Farben, ihre gefühlvollen, verspielten Bildwelten und ihre detailreichen Designs. Für Curaprox hat Kati Szilágyi mit ihrer unverwechselbaren Handschrift ein festliches Design entworfen, das die Stimmung der Weihnachtszeit einfängt – und ins Badezimmer bringt.

Einsatz von elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL Duraphat® Fluoridlack

In ihrem Fallbericht beschreibt Dentalhygienikerin (DH) Heidrun Moser die erfolgreiche Behandlung einer langjährigen Dentinhypersensibilität bei einer Anfang 60-jährigen Patientin. Die Beschwerden hatten bereits vor über 25 Jahren begonnen. Sie litt bei der Stimulation mittels Luftbläser unter sehr ausgeprägten Schmerzen: 10 (= stärkster vorstellbarer Schmerz) auf der Numerischen Rating Skala (NRS). Im Anschluss an eine unterstützende Parodontitistherapie (UPT)-Sitzung behandelte Heidrun Moser die Zahnhälse einmalig mit elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL Duraphat® Fluoridlack (5 % Natriumfluorid, 22.600 ppm F-). Zusätzlich empfahl sie die Verwendung der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT Zahnpasta. Die Patientin stellte rasch eine deutliche Linderung fest, die auch noch bei der Kontrolle nach zwei Wochen vorhanden war: Gemäß NRS lagen die Schmerzen nur noch bei 5 und 6.

Die Zahnmedizin hat sich verändert, die Wege in die Praxis nicht

Zwei Drittel des zahnmedizinischen Nachwuchses in Deutschland sind weiblich. Die Wege in die Niederlassung und in die Praxisnachfolge verlangen aber weiterhin nach einem Musterlebenslauf, der nicht mehr alle angehenden Zahnmedizinerinnen und -mediziner beschreibt: ohne Unterbrechung, in Vollzeit, planbar. Die Wissenschaftlerin und Innovationsstrategin Charlotte Glienke benennt drei Stationen, an denen die Branche an ihrem Nachwuchs vorbeiplant. Und erklärt, warum das langfristig ein Versorgungsproblem verursachen könnte.

Kritik an geplantem Gesetz zu den GKV-Finanzen

Der zum 6. Juli öffentlich gewordene Entwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetz sieht für die kommenden 2 Jahre Regelungen vor, die faktisch einer drastischen Vergütungskürzung für die Zahnärzteschaft und einem Rückfall in die Zeit strikter Budgetierung gleichkommen. Damit gehen langfristige, erhebliche Folgen für die zahnärztliche Patientenversorgung einher.

Tag des Kusses: Ist Mundgeruch nur schlechter Atem oder krankhaft?

Heute schon geküsst? Oder lieber nicht? Am 6.7. ist internationaler Tag des Kusses! Eigentlich ein schönes Ereignis. Es sei denn, jemand leidet unter Mundgeruch. Wer dauerhaft Mundgeruch hat, sollte die Ursache abklären lassen. Schlechter Atem kann harmlos sein. Dennoch besteht die Gefahr, dass sich die Betroffenen sozial zurückziehen. Halitosis, wie Mundgeruch in der Fachsprache heißt, kann jedoch auch auf ernstzunehmende Erkrankungen wie eine Parodontitis hindeuten.

Restart: Homepage Berufskunde 2030

Eine Ratgeberseite für den Berufsstart haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Bundesverband der Zahnmedizinstudierenden in Deutschland (bdzm) und der Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA) mit dem Portal „Berufskunde 2030“ gelauncht.

Berichts- und Lernsystem für Zahnarztpraxen optimiert

Seit vielen Jahren unterstützt das gemeinsame Berichts- und Lernsystem CIRS dent - Jeder Zahn zählt! von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) Zahnärztinnen und Zahnärzte dabei, unerwünschte Ereignisse in ihren Praxen zu vermeiden. Die Sicherheit für Patientinnen und Patienten in der zahnärztlichen Versorgung wird damit weiter erhöht. 

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