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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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38. DGZMK/BZÄK Förderpreis in Lissabon verliehen

Beim DGZMK/BZÄK Förderpreis unterstützt von Dentsply Sirona ist im 38. Jahr eine neue Ära angebrochen: Der Preis wurde erstmals auf internationalem Parkett in Kooperation mit der CED-IADR verliehen. Insgesamt 26 Teilnehmende, darunter vier Preisträger/innen erlebten den bedeutendsten dentalen Forschungskongress Europas in Portugals Hauptstadt.

Wissenschaft trifft Praxis

Die Mini-Dental-Implantate und damit das Therapiekonzept „Minimalinvasive Implantologie“, gehören in vielen Zahnarztpraxen inzwischen zum Standard. Mit den festen „Dritten“ und der damit verbundenen gesünderen Ernährung verbessert sich der allgemeine Gesundheitszustand bei vielen Patienten. Beim 5. MDI-Symposium in Hamburg erleben Sie hochkarätige Referenten und profitieren von deren Erfahrungsschatz.

Die intraligamentäre Anästhesie (ILA) – Teil 2

Die enge Begrenzung des Anästhesiebereichs der intraligamentären Anästhesie und ihre kurze Anästhesiedauer ermöglichen eine gezielte Einzelzahnanästhesie. In derselben Sitzung können problemlos Zähne in verschiedenen Quadranten behandelt werden. Da praktisch keine Latenz zwischen Injektion und Anästhesieeintritt besteht, ist der Behandler in der Lage, den Anästhesieerfolg unmittelbar nach Ende der Injektion festzustellen. Nachdem im 1. Teil dieser Artikelserie die Grenzen und Komplikationen der intraligamentären Anästhesie aufgezeigt wurden, stehen im vorliegenden 2. Teil die Indikationen und Kontraindikationen für die Anwendung der ILA im Fokus.

Die intraligamentäre Anästhesie (ILA) – Teil 1

Die intraligamentäre Anästhesie, d.h. die zahnärztliche Lokalanästhesie durch Injektion von Anästhetikum in das periodontale Ligament proximal dem zu behandelnden Zahn, wird seit rund 100 Jahren in der Fachliteratur beschrieben [3,5]. Medizintechnischer Fortschritt hat dieser Lokalanästhesiemethode neue Möglichkeiten eröffnet und den Zahnmediziner in die Lage versetzt, alternativ zur Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior und zur Terminalanästhesie eine Schmerzausschaltung zu erreichen, von der behauptet wird, dass sie minimalinvasiv und patientenschonend ist. Im Rahmen von evidenzbasierten Vergleichsstudien wurden Erkenntnisse gewonnen und bestätigt, die bei der praktischen Anwendung dieser Lokalanästhesiemethode bedacht werden sollten, um Komplikationen vorzubeugen.

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