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Matthias Schenk

ZTM Matthias Schenk

Weit über 1000 Kunden aus 12 verschiedenen Ländern. Zahlreiche Auszeichnungen, Kammersiegel, Bundessieger bis hin zur Einladung beim Bundeskanzler. Matthias Schenk hält Vorträge und gibt Schulungen, hat eigene Patente zur Erhöhung der Langlebigkeit von Zahnersatz sowie spezielle Stents gegen Schlafapnoe. Der Kern seines Erfolges liegt aber in der Summe der Details, der handwerklichen Erfahrung,

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Aus Freude am Handwerk

Die prothetische Rehabilitation von Zähnen außerhalb der regulären Zahnreihe stellt sowohl funktionell als auch ästhetisch eine Herausforderung dar. Neben der Wiederherstellung okklusaler Kontakte muss insbesondere die harmonische Integration in die bestehende Zahnarchitektur berücksichtigt werden. Der vorliegende Fall beschreibt die Versorgung eines strukturell kompromittierten Zahnes mit einer vollkeramischen Krone aus Zirkoniumdioxid unter besonderer Berücksichtigung morphologischer und optischer Parameter.

Meine Definition einer bombastischen Präparation

Das Jahr 2025 hat das Potenzial, das beste zu werden. Warum? Geht man vom Gesetz der Resonanz aus, das besagt, dass man durch die persönliche Einstellung äußere Umstände beeinflussen kann, können wir vieles selbst in die Hand nehmen. Also lenken wir dieses Jahr unseren Blick auf die positiven Seiten unseres einzigartigen Berufes und schauen auf einen Fall, bei dem der Patient nicht nur schlagartig Beschwerden loswurde, sondern auch mit einer kleinen Goldarbeit ein neues Kaugefühl erhielt.

Vielfach genutzt: Eine Brücke in drei Jahrzehnten

Dieser Fall zeigt, wie über viele Jahre hinweg bereits bestehende Versorgungen immer wieder dem aktuellen Behandlungsbedarf angepasst wurden. ZTM Matthias Schenk legt dabei den Fokus auf die Phase, bei der eine vorhandene Frontzahnbrücke in die Planung neuer Anfertigungen einbezogen wurde.

Zünftig abgerechnet?

Dentallabore sind Unternehmen, ihre Inhaber/-innen und Geschäftsführer/-innen sollten entsprechend unternehmerisch denken. Geschäftstüchtig verschenken sie Reparaturen, die dann die zahnärztliche Kundschaft als Eigenleistung verrechnet. Warum macht man so etwas?

Mischkalkulation nach Robin Hood?

„Zahntechnikerhandwerk in Deutschland zur Sicherstellung der Patientinnen- und Patientenversorgung unterstützen und zukunftsfest machen“, so lautete die Tagesordnung der 66. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 26. April 2023. Um es gleich vorwegzunehmen, es war sterbenslangweilig und hat im Nachgang nichts gebracht, wie man den Meldungen der Innung über die Folgen dieser Anhörung entnehmen kann. Aufhänger war, dass Zahntechniker/-innen mit den BEL-II-Vergütungen Angestellte nicht ordentlich entlohnen können, eine Steigerung der Vergütung entsprechend der Inflation aus gesetzlichen Gründen aber nicht möglich ist. Unter den Politikern und Politikerinnen herrschte wohl Konsens, dass man ja eine Mischkalkulation habe und dass das auch so richtig und gut sei.

Zahnersatz einfach erklärt

Der Würzburger Zahntechnikermeister Matthias Schenk wurde beim 4. Internationalen Speaker Slam in Wiesbaden ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der vom 14. bis 17. Januar in Niedernhausen stattfand, zog rund 250 Teilnehmer aus 26 Nationen an.

Mama Andrea und die asymmetrische Vermutung

Wenn jemand der Zahntechnik mit viel Erfahrung und großer Leidenschaft nachgeht, dann möchte er natürlich das bestmögliche Ergebnis für die Patienten und Patientinnen erzielen. Doch wo liegt tatsächlich das Optimum? Bei einer größtmöglichen Symmetrie oder eher darin, ein möglichst harmonisches – und dann auch schon einmal unsymmetrisches – Bild zu erzeugen. Die Mutter von Mallorca-Andrea ließ mich weiterhin über die Erkenntnisse nachdenken, die ich beim letzten Fall (der Tochter) gewonnen hatte.

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