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Portrait Tuba Aini Kopie 2

Dr. med. dent. Tuba Aini

2014–2019 Studium der Zahnmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität; Seit 2020 Wiss. Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik im ZZMK Carolinum der Goethe Universität in Frankfurt; 2022 Promotion; Bis Mai 2025 Tätigkeit und Forschung in den Bereichen additive Fertigung; Studienärztin der aktuell laufenden prospektiven, multizentrischen klinischen Studie zum…

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3 Artikel verfügbar


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Okklusionsschienen in der CMD-Therapie – leitlinienbasierte, praxisorientierte Umsetzung

Craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) bezeichnen Schmerzen und/oder Funktionsstörungen der Kaumuskulatur, des Kiefergelenks und der dazugehörigen anatomischen Strukturen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen orofazialer Schmerzen. Typisch sind Bewegungseinschränkungen, Gelenkgeräusche und chronische Schmerzen im Kopf und Schläfenbereich. Die Ursachen sind multifaktoriell und umfassen biomechanische, neuromuskuläre, psychosoziale und biologische Faktoren, dazu gehören unter anderem okklusale Überlastung, Bruxismus und/oder Stress. Der vorliegende Beitrag stellt die leitliniengerechte Diagnostik und Therapie craniomandibulärer Dysfunktionen mittels Okklusionsschienen dar. Dabei liegt der Fokus auf die Umsetzung im Alltag einer allgemeinzahnärztlichen Praxis.

Additive Fertigung – Chancen für Labor und Praxis?

Die additive Fertigungstechnologie („Druck“) bietet die Möglichkeit, jegliche Objekte in jeder Form und Gestaltung aus verschiedenen Materialien herzustellen. Die am häufigsten für den 3D-Druck in der Zahnmedizin zum Einsatz kommenden Materialien sind Photopolymerisate und Metalle. Die Fertigungsverfahren des 3D-Drucks in der Zahnmedizin variieren je nach Werkstoff. Die Stereolithografie sowie die digitale Lichtverarbeitung sind die Technologien des 3D-Drucks, die am häufigsten bei der Fertigung aus polymeren Werkstoffen Anwendung finden. Nachfolgender Artikel zeigt eine Übersicht der 3D-Druck-Materialien sowie der verschiedenen Fertigungstechnologien und beleuchtet die Vorteile sowie die noch bestehenden Herausforderungen des 3D-Drucks in der Zahnmedizin.

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