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Zahnmedizin

Die angenehme Art der Fluoridierung

Klebrige Konsistenz, merkwürdiger Geschmack und lange Einwirkzeit: Herkömmliche Fluoridlacke sind aufgrund dieser Eigenschaften weder bei Patienten noch beim zahnmedizinischen Fachpersonal beliebt. Sie kleben an fast allem und verzögern nicht selten den Genuss der nächsten Tasse Kaffee.

Zahnärzteschaft zwischen Standespolitik und Unternehmertum

Die Diskussion um die Aufwertung der GOZ ist mittlerweile zum Dauerbrenner der Standespolitik avanciert. Den Fokus derart stark auf das Unbeeinflussbare, statt auf das eigene Gestaltungspotenzial in den Praxen zu lenken, ist problematisch. Denn während über die GOZ geklagt wird, bleiben die wirklich steuerbaren Themen oft unbeachtet.

Dentaurum erweitert das digitale Implantat-Sortiment von tioLogic® TWINFIT

Die brandneue CAD/CAM Titanbasis VARIO von Dentaurum ermöglicht effizientes, flexibles und zuverlässiges Arbeiten durch ein revolutionäres Design. Eine effektive und innovative Ergänzung des patentierten tioLogic® TWINFIT Implantatsystems, von dem bereits zahlreiche Anwender überzeugt sind. Neben dem Abutment-Switch, der Wechselmöglichkeit zwischen Konus und Plattform, lassen sich verschiedene Höhen sowie ein individuell anpassbarer Schraubenkanal einfach und digital realisieren.

FVDZ: Entlastungsprämie ist Zusatzbelastung für Praxen

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) übt deutliche Kritik an den Plänen der Bundesregierung zur Einführung einer 1.000-Euro-Entlastungsprämie für Arbeitnehmer. In einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz warnt der Verband vor den negativen Folgen für inhabergeführte Zahnarztpraxen. „Es kann doch nicht sein, dass die staatlich gewollten Entlastungen für Arbeitnehmer auf dem Rücken der kleinen Arbeitgeber ausgetragen werden“, macht der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Christian Öttl deutlich.

Künstliche Intelligenz in der zahnmedizinischen Diagnostik: Was ändert sich wirklich?

Künstliche Intelligenz (KI) wird in der Zahnmedizin häufig als „nächste Stufe“ der digitalen Diagnostik diskutiert. Der Fokus liegt dabei meist auf technischen Kennzahlen: Sensitivität, Spezifität, AUC, Übereinstimmung mit dem Referenzbefund usw. Diese Perspektive ist notwendig, aber unvollständig; der klinisch relevante Umbruch entsteht weniger dort, wo ein Algorithmus ein Bild „genauer“ analysiert, sondern dort, wo sich diagnostische Arbeit als Praxis verschiebt. In diesem Zusammenhang geht der folgende Artikel daher der Frage nach, wie sich Entscheidungsmuster verändern, wenn algorithmische Vorschläge zum Normalfall werden.

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