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Zahntechnik

Starker Verbund für moderne Zahntechnik: Xthetic® opaker (KIERO Link)

Der dauerhafte Verbund zwischen Metall und Kunststoff zählt zu den zentralen Herausforderungen in der Implantat- und Modellgusstechnik. Unterschiedliche Materialeigenschaften wie thermische Ausdehnung, Polymerisationsschrumpfung oder Feuchtigkeitsaufnahme können langfristig zu Spannungen und Haftverlust führen. Genau hier setzt der Xthetic® opaker (KIERO Link) an – mit einer innovativen, lichthärtenden Lösung für zuverlässige und stabile Verbindungen.

Motivation oder was mich bewegt

Jetzt mal Hand aufs Herz – was bewegt Sie, auch an trüben, kalten Tagen Ihr warmes Bett mit dem Arbeitsstuhl im Labor zu tauschen? Ist es Pflichtgefühl, die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, Vorfreude auf die neue Kombiarbeit oder haben Sie sich darüber nie Gedanken gemacht, weil der Job halt einfach zum Leben dazugehört? Das grundlegende Verständnis von Motiv und Motivation ist wichtig für das Verstehen von menschlichem Handeln im Allgemeinen, also wie und warum Personen auf bestimmte Art und Weise handeln.

Komplette Rehabilitation von Ober- und Unterkiefer mit Zirkon

In der Zahnmedizin und Zahntechnik ist eine teamorientierte Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Labor – mit dem Patienten und seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt – essenziell. Moderne digitale Möglichkeiten unterstützen diese Zusammenarbeit und den Austausch patientenspezifischer Daten enorm. Der folgende Artikel beschreibt das komplette Behandlungsprotokoll eines jungen männlichen Patienten von der Erfassung seiner dentalen Vorgeschichte über die Versorgung mit Mock-ups als Zwischenkontrollschritt bis hin zur Herstellung und Finalisierung der definitiven Restauration.

Totalprothesen auf nekrotischen Kieferkämmen: Prothetische Versorgung in einer Palliativsituation

Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Totalprothesen stellt eine besondere Herausforderung bei Vorliegen einer medikamentenassoziierten Osteonekrose dar. Nekrotische Knochenareale, chronische Entzündungen und eingeschränkt belastbare Schleimhautareale erhöhen das Risiko für Druckstellen und Nekroseprogression. Die prothetische Versorgung erfordert ein konsequent traumaminimierendes Vorgehen und eine enge interdisziplinäre Abstimmung. Gerade bei atypischen anatomischen Verhältnissen bietet das analoge Vorgehen entscheidende Vorteile durch individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Der dargestellte Fall verdeutlicht den Stellenwert der engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker für ein optimales Ergebnis.

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