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Zahntechnik

Kolumne – Keramik, Chaos und CAD/CAM

ZTM Matthias Schenk blickt zurück und lässt für uns – stets mit einem Augenzwinkern und so mancher Anekdote – die letzten 25 Jahre im Kontext der Zahntechnik Revue passieren. Was war gut, was fraglich und was vielleicht ganz und gar überflüssig? Wer weiß, vielleicht erkennen Sie sich in Teilen seiner Beitragsreihe wieder.

Ein idealer Weg, traditionelles Handwerk mit digitalen Möglichkeiten zu verbinden

Die Presstechnologie hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten weltweit als zuverlässige und effiziente Technik zur Herstellung keramischer Restaurationen in den Dentallaboren etabliert. Aller Digitalisierung zum Trotz ist sie auch heute noch weit verbreitet. Doch auch sie verschließt sich den modernen Veränderungen nicht und entwickelt sich stetig weiter, wie hier eindrücklich anhand eines klinischen Falles demonstriert wird. 

Für eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Labor und Zahnarztpraxis

Das effektive Zusammenspiel von Labor und Zahnarztpraxis stärkt und sichert langfristig eine gute Geschäftsbeziehung und das auch im Sinne aller Patienten. Denn beide Partner haben das gleiche Ziel: Patienten mit passgenauen und ästhetischen Restaurationen zu versorgen. Mit VivaScan lassen sich digitale Abformungen einfach und präzise erstellen.

Kerasmatisch (2): Der Patientenfall

Presskeramik, CAD/CAM-Keramik, Schichtkeramik, Pastenkeramik, keramikbasierte Malfarben … „Im Zweifel entscheide Dich einfach für das Richtige!“ Leichter gesagt, als getan. Anhand eines Patientenfalles gibt ZTM Benjamin Wojtech Einblicke in seinen vollkeramischen Laboralltag und Verfahrensweg. Er setzt dabei auf das abgestimmte Portfolio keramischer Massen aus dem Hause GC und auf den Systemgedanken. Anhand eines Patientenfalles gibt er Einblicke in seinen Verfahrensweg.

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