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Daten

In der Zahnmedizin und in der Zahntechnik werden zahlreiche Daten erhoben und dokumentiert. Dazu gehören Patientenakten, Angaben zur Leistungsabrechnung, Ergebnisse aus bildgebenden Verfahren sowie Informationen aus digitalen Technologien. Diese Daten sind notwendig, um Behandlungen zu planen, durchzuführen und nachvollziehbar zu dokumentieren. Patienten und Pat

„Mit unserem neuen Intraoralscanner setzen wir auf moderne Zahnmedizin – präzise, komfortabel und effizient.“

Permadental, Komplettanbieter zahnmedizinischer Lösungen, hat Zahnärztin Jasmina Ugarak im Rahmen einer Kooperation auf ihrem erfolgreichen Weg in die digitale Zahnmedizin begleitet. Bereits zur Praxisgründung entschied sie sich für die digitale Abformung mit einem Intraoralscanner von Medit. Auf Instagram ließ sie Follower an der Auswahl des Systems, ihrer Teilnahme an einem perma3D Scanner-Workshop und den ersten Schritten im Praxisalltag teilhaben. Ihre Beiträge sind jetzt auf einer Landingpage gebündelt und geben insbesondere Praxen Orientierung, die den Einstieg in digitale Workflows planen. Ihr Beispiel zeigt zugleich, dass neben der passenden Scanner-Technologie vor allem praxisnahes Wissen und eine zuverlässige Unterstützung bei den anschließenden Workflows entscheidend sind.

Perfekte Restaurationen mit System

Mit digitalen Workflows sind die Möglichkeiten der Zahntechnik stark gewachsen – und mit ihnen die Erwartungen von Behandlern und Patienten. Prozesssicherheit, Materialvielfalt, Qualitätssicherung, verlässliche Lieferfähigkeit sowie wirtschaftliche Planbarkeit sind keine Ziele mehr, die Labore sich selbst setzen, sondern konkrete Anforderungen, die täglich an sie gestellt werden. Die Frage, welche Systeme diese Anforderungen dauerhaft erfüllen können, ist deshalb strategisch relevant – nicht nur technisch, sondern auch betriebswirtschaftlich.

Wie Wissenschaft, Vernetzung und klinische Erfahrung die Implantologie weiterentwickeln  

Mehr als 1.000 Teilnehmer aus 49 Ländern kamen zum Implant Solutions World Summit 2026 von Dentsply Sirona nach Göteborg, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Forschung sowie Perspektiven der Implantologie zu diskutieren. Im Fokus standen digitale Workflows, Sofortversorgungskonzepte und regenerative Therapien sowie neue Ansätze für eine stärker vernetzte Implantologie – von der Planung über die Chirurgie bis zur prothetischen Versorgung.

Chance oder Haftungsfalle?

Wenn Zahnarztpraxen und Dentallabore zusammenarbeiten, werden zahlreiche Daten und Informationen ausgetauscht. Dies beginnt bereits mit der Auftragserteilung an das Labor, umfasst unter anderem notwendige zahntechnische Angaben und reicht bis hin zur Rechnungsstellung. Da die Digitalisierung im Gesundheitswesen kontinuierlich voranschreitet und mit der Telematikinfrastruktur bereits eine elektronische Basis vorhanden ist, liegt es nahe, auch diesen Kommunikationsweg papierlos zu gestalten. Doch welche Vorteile ergeben sich daraus für Dentallabore – und wo könnten mögliche Risiken liegen?

KI hilft bei der Einschätzung des Blutungsrisikos

Eine neue KI-gestützte Entscheidungshilfe erkennt vor Operationen neun von zehn Patient/-innen mit einer milden Blutungsstörung. Das von Forschenden des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern entwickelte System wurde erfolgreich an einer unabhängigen Patientengruppe getestet und ist bereits als webbasiertes Tool verfügbar.

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