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Implantologie

Die Implantologie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Planung, dem Einsetzen und dem langfristigen Erhalt von Zahnimplantaten beschäftigt. Implantate dienen dazu, Zahnlücken zu schließen und stellen sowohl die Kaufunktion als auch die Ästhetik wieder her. Sie bilden die Grundlage für verschiedensten Zahnersatz, wie Kronen, Brücken oder Prot…

Upgrade des Curriculums Gerichts- und Privatgutachten

Das Curriculum Gerichts- und Privatgutachten des Bundesverbands der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V. (BDIZ EDI) erhält ein qualitativ hochwertiges Upgrade vor dem Premierenstart. Zum Auftakt am 23. und 24. Oktober 2026 in München ist es gelungen, renommierte Experten aus Medizinrecht, Gutachterwesen und gerichtlicher Praxis zu gewinnen. Das Curriculum erstreckt sich über sieben Module bis April 2027.

Mit Forma® Implant Kronen und Brücken zum effizienten Implantat-Workflow

Permadental, Komplettanbieter zahnmedizinischer Lösungen, erweitert den digitalen Workflow um Forma® Implant Kronen und Brücken – eine Lösung für die Versorgung von Einzelimplantaten und kurzspannigen Implantatbrücken. Dabei gilt: Von der intraoralen Datenerfassung über CAD/CAM-Design und Sofortversorgung bis zur definitiven Implantatprothetik greifen die einzelnen Schritte strukturiert ineinander und erleichtern so die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Laborteam.

Digitale und analoge Komponenten in der implantatgetragenen Teleskoptechnik

In der Zahntechnik werden digitale und analoge Verfahren häufig als gegensätzliche Ansätze betrachtet. Während die eine Seite vor allem auf die eigene Erfahrung und das erlernte handwerkliche Geschick setzt, vertraut die andere hauptsächlich auf reproduzierbare Prozesse, definierte Parameter und die Präzision moderner Fertigungstechnologien. Insbesondere in der implantatgetragenen Teleskoptechnik zeigt sich jedoch, dass die Gegenüberstellung von analog und digital zu kurz greift. Höchste Prozesssicherheit und Ergebnisqualität entstehen häufig dort, wo beide Welten gezielt miteinander kombiniert werden.

Neue Keramiken: Zahnärzte bohren heute weniger

Keramik ist heute nicht mehr gleich Keramik. Moderne Werkstoffe wie hochtransluzentes Zirkonoxid und Lithiumdisilikat vereinen Eigenschaften, die vor wenigen Jahren noch als Widerspruch galten: Sie sind hochfest und zugleich lichtdurchlässig. Kronen und Teilkronen wirken dadurch fast wie natürliche Zähne. Gleichzeitig lassen sie sich deutlich filigraner herstellen. Das eröffnet neue minimalinvasive Behandlungsmöglichkeiten. Dabei bleibt wesentlich mehr gesunde Zahnsubstanz erhalten. „„Der größte Fortschritt der modernen Keramik besteht darin, dass wir heute Stabilität und Ästhetik nicht mehr gegeneinander abwägen müssen. Hochfeste Keramiken ermöglichen minimalinvasive Therapien und tragen dazu bei, möglichst viel natürliche Zahnsubstanz zu erhalten. Moderne Keramik ersetzt heute nicht einfach Zahnsubstanz – sie hilft, sie zu erhalten,“ bestätigt Dominik Kruchen, Präsident des Verbandes der Deutschen Zahntechniker-Innungen (VDZI) und Vorstand der Initiative proDente e.V.

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