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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz

In der Zahnmedizin bzw. Zahntechnik ist die Künstliche Intelligenz (KI) von der Diagnoseunterstützung bis zur personalisierten Behandlungsplanung fest etabliert. Aktivitäten die in Praxis und Labor teils KI-gestützt ablaufen sind etwa Sprachsteuerung, Bild- und Gesichtserkennung, Auswertung von Röntgenbildern, Herstellung von zahnmedizinischen Produkten wie z.B. die Rekonstruktionen in der

Digitaler Schulterschluss

Schulter an Schulter den Wandel zu meistern – das war das Motto der 54. Jahrestagung der ADT in Nürtingen und das galt nicht nur für die Zahntechniker und Zahnmediziner, sondern auch für den im letzten Jahr neu gewählten Vorstand. Unter der erstmaligen Leitung des neuen Präsidenten Professor Dr. Jan-Frederik Güth hat das Vorstandsteam Wandel angestoßen, um besonders den Fokus auf die Gewinnung auch jüngerer Referenten zu legen.

KI hilft bei der Einschätzung des Blutungsrisikos

Eine neue KI-gestützte Entscheidungshilfe erkennt vor Operationen neun von zehn Patient/-innen mit einer milden Blutungsstörung. Das von Forschenden des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern entwickelte System wurde erfolgreich an einer unabhängigen Patientengruppe getestet und ist bereits als webbasiertes Tool verfügbar.

Digitale Praxishilfe für Zahnarztpraxen – 10 Stunden pro Woche zurückgewinnen

Terminlücken durch No-Shows, Dauerklingeln am Telefon, manuelles Recall-Management: Der Praxisalltag in deutschen Zahnarztpraxen lässt oft wenig Raum für das, wofür Sie Zahnmedizin studiert haben – die Arbeit am Patienten. Doch es gibt einen Ausweg: Über 11.000 Zahnärzte/-innen und ZFAs in Deutschland setzen bereits auf digitale Praxishilfen von Doctolib und gewinnen damit bis zu 10 Stunden Arbeitszeit pro Woche zurück.

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die Bedienung von CAD-Software mittels Maus und Tastatur ist unergonomisch und erschwert es, in einen Arbeitsfluss zu kommen. An dieser Stelle ermöglichen sogenannte haptische Eingabegeräte eine ergonomische Bedienung der CAD-Software sowie eine der Realität nähere Bewegung von 3D-Modellen. Durch Verwendung einer 3D-Maus entsteht das Gefühl, das Modell wieder „in der Hand“ zu haben. Sie ermöglicht es außerdem Studierenden und Auszubildenden, dreidimensionale Modelle von Zähnen [20], Kieferstrukturen und Zahnersatz zu manipulieren, was die räumliche Wahrnehmung, das Verständnis für komplexe Konstruktionen und die Hand-Augen-Koordination fördert.

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die digitale Transformation in Zahnmedizin und Zahntechnik verändert nicht nur die klinische und technische Praxis nachhaltig, sondern auch die notwendigen Lehrinhalte und -methoden. Da ein immer größerer Teil der Versorgungen routinemäßig im digitalen Workflow hergestellt werden kann, muss sich auch die Art und Weise verändern, wie wir digital arbeiten. Der Anteil der am Computer verbrachten Zeit steigt in der Zahntechnik merklich an, da digitale Workflows zunehmend den gesamten Herstellungsprozess prägen und bereits in etwa neun von zehn Zahntechniklaboren genutzt werden [1]. Obwohl dadurch konventionelle Arbeitsschritte, welche eine körperliche Belastung darstellen, wegfallen, geht das Arbeiten am Computer mit neuen Belastungen einher.

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