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Parodontologie

Mit dem Inkrafttreten der neuen PAR-Richtlinien zum 1. Juli 2021 wurden neue Elemente in die Versorgungsstrecke von parodontal erkrankten Patienten/-innen integriert. Grundlage für die Therapie sind die allgemeine und die parodontitisspezifische Anamnese, der klinische Befund ergänzt in Abhängigkeit von der rechtfertigenden Indikation durch Röntgenaufnahmen und Röntgenbefund, die Diag

Zahnarzt Dr. Tarek Ashi erhält den DZR Empfehlungsoskar

Empfehlungen aus dem Praxisalltag haben für das Deutsche Zahnärztliche Rechenzentrum (DZR) einen besonderen Stellenwert. Sie entstehen aus echter Erfahrung, aus Zusammenarbeit auf Augenhöhe – und genau dafür sagen wir jedes Jahr Danke: mit dem DZR Empfehlungsoskar. Der DZR Empfehlungsoskar zeichnet jedes Jahr Praxen aus, die uns aus eigener, positiver Erfahrung an Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen haben.

Ohne Zähne stirbt man aus!

Die neue ZMK 6 ist da! In der aktuellen Ausgabe stehen u.a. interdisziplinäre Fallanalysen, Okklusionsschienen in der CMD-Therapie sowie systemische Einflüsse auf den parodontalen Umbau im Fokus. Zudem werden rechtliche Aspekte, Abrechnungstipps und modernes Personalmanagement beleuchtet. Lesen Sie hier das zugehörige Editorial.

Weiterbildung mit Zukunft

Am 14. Mai 2026 startete der bereits 16. Masterstudiengang für „Parodontologie und Implantattherapie“. Er wird in Kooperation der DG PARO mit der HMU Health and Medical University Erfurt angeboten. „Es ist nicht der Titel, der die Motivation liefert, sondern das fachliche Interesse und der Wunsch sicherer zu werden“, mit diesen Worten wurde ein früherer Studiengang eröffnet. Diese Worte gelten noch heute.

Evidenzbasierte Prophylaxe mit optimiertem LISTERINE® Portfolio

Aktuelle Daten der Sechsten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS 6) zeigen: Parodontale Erkrankungen nehmen in Deutschland zu, obwohl eine gute Prävention möglich ist. So weisen laut dem Ergebnisbericht etwa 95 % der untersuchten Erwachsenen parodontale Auffälligkeiten auf und die Prävalenz schwerer Parodontitis liegt weiterhin auf hohem Niveau [1]. Für dentale Fachkräfte ergibt sich daraus die Notwendigkeit der gezielten Informationsvermittlung zu Prophylaxemaßnahmen.

Strategien zur Vermeidung blutungsbedingter Komplikationen

Unkenntnis oder Nichtberücksichtigung anatomischer, medikamentöser oder anlagebedingter Variationen kann zu mitunter schweren chirurgischen Komplikationen im Sinne von (Nach-)Blutungen führen. Insbesondere die Hämostase ist hier von besonderer Bedeutung. Dies ist ein vielschichtiger und lebenswichtiger Prozess, der unter anderem dazu dient, den Blutverlust nach einer Verletzung zu limitieren. Veränderungen in der Gerinnungsfähigkeit des Blutes können angeborene, erworbene oder auch medikamentöse Ursachen haben. Für Zahnärztinnen und Zahnärzte, insbesondere dann, wenn sie chirurgisch oder parodontologisch tätig sind, ist es wichtig, diese Veränderungen anamnestisch zu verifizieren und im Vorfeld der geplanten Therapie zu berücksichtigen. Anhand exemplarischer Kasuistiken werden verschiedene damit zusammenhängende Problematiken dargestellt. Das Ziel war, eine Sensibilisierung für die klinisch wichtige Thematik zu generieren und Möglichkeiten des Managements parodontal erkrankter Patientinnen und Patienten aufzuzeigen.

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