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Prothetik

Prothetik

Ob Teil- oder Vollprothesen, festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz sowie implantatgetragene Restaurationen – Prothetik zielt darauf ab, sowohl die funktionelle als auch ästhetische Integrität des Gebisses wiederherzustellen. Moderne Materialien und Technologien ermöglichen individuell angepassten Zahnersatz, der sich nahtlos in das natürliche Erscheinungsbild einfügt. Die enge Zu

S3-Leitlinie zu Zahnnichtanlagen aktualisiert

Bei komplexen Zahnnichtanlagen ist die Behandlung in der Regel interdisziplinär aufgebaut und gliedert sich in mehrere aufeinanderfolgende Schritte. Die fächerübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen spielt dabei eine zentrale Rolle, um für die Patientinnen und Patienten ein möglichst gutes und individuell abgestimmtes Ergebnis zu erreichen.

Ohne Zähne stirbt man aus!

Die neue ZMK 6 ist da! In der aktuellen Ausgabe stehen u.a. interdisziplinäre Fallanalysen, Okklusionsschienen in der CMD-Therapie sowie systemische Einflüsse auf den parodontalen Umbau im Fokus. Zudem werden rechtliche Aspekte, Abrechnungstipps und modernes Personalmanagement beleuchtet. Lesen Sie hier das zugehörige Editorial.

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die Bedienung von CAD-Software mittels Maus und Tastatur ist unergonomisch und erschwert es, in einen Arbeitsfluss zu kommen. An dieser Stelle ermöglichen sogenannte haptische Eingabegeräte eine ergonomische Bedienung der CAD-Software sowie eine der Realität nähere Bewegung von 3D-Modellen. Durch Verwendung einer 3D-Maus entsteht das Gefühl, das Modell wieder „in der Hand“ zu haben. Sie ermöglicht es außerdem Studierenden und Auszubildenden, dreidimensionale Modelle von Zähnen [20], Kieferstrukturen und Zahnersatz zu manipulieren, was die räumliche Wahrnehmung, das Verständnis für komplexe Konstruktionen und die Hand-Augen-Koordination fördert.

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die digitale Transformation in Zahnmedizin und Zahntechnik verändert nicht nur die klinische und technische Praxis nachhaltig, sondern auch die notwendigen Lehrinhalte und -methoden. Da ein immer größerer Teil der Versorgungen routinemäßig im digitalen Workflow hergestellt werden kann, muss sich auch die Art und Weise verändern, wie wir digital arbeiten. Der Anteil der am Computer verbrachten Zeit steigt in der Zahntechnik merklich an, da digitale Workflows zunehmend den gesamten Herstellungsprozess prägen und bereits in etwa neun von zehn Zahntechniklaboren genutzt werden [1]. Obwohl dadurch konventionelle Arbeitsschritte, welche eine körperliche Belastung darstellen, wegfallen, geht das Arbeiten am Computer mit neuen Belastungen einher.

Ivoclar erfüllt mit neuen Gingiva- und Zahnfarben den Wunsch nach natürlichen, individuellen Prothesen

Die Menschen sind vielfältig – und ihr Lächeln sollte es auch sein. Ivoclar, eines der weltweit führenden Dentalunternehmen, erweitert seine Farbauswahl für Prothesenbasen sowie für die Ivotion® Dent Multi und eröffnet damit zusätzliche Möglichkeiten für die Herstellung ästhetisch überzeugender, individuell gestalteter Prothesenversorgungen.

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