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Die Datenlage über den Effekt unterschiedlicher Medikamente auf Implantatverlust ist noch zu gering.

Schlafmedizin

Die Schlafmedizin gewinnt in der Zahnmedizin zunehmend an Bedeutung, da Schlafstörungen wie Schnarchen oder Schlafapnoe die Gesundheit erheblich beeinträchtigen können. Zahnärztinnen und Zahnärzte spielen eine zentrale Rolle bei der Diagnose und Behandlung solcher Probleme, da viele Schlafstörungen mit oralen Gesundheitszuständen oder Kieferanomalien zusam

Bruxismus und Schlafapnoe

Aufgrund steigender Prävalenz sehen sich Zahnärzte/-innen immer häufiger mit Schlafbruxismus und Atmungsstörungen wie der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) konfrontiert. Während reiner Schlafbruxismus klassischerweise mit Okklusionsschienen behandelt wird, muss ein Umdenken stattfinden, wenn gleichzeitig eine OSA besteht. Innerhalb eines interdisziplinären Netzwerks wird deshalb eine schlafmedizinische Diagnostik empfohlen, um die passende Behandlungsstrategie zu entwickeln. Sowohl beim Screening der Bevölkerung bezüglich dieser Schlafstörungen als auch in der Therapie der leichten bis mittelschweren OSA mit Unterkieferprotrusionsschienen (UPS) besetzen Zahnärzte/-innen eine Schlüsselposition.

Die Kinnplastik in der Therapie der obstruktiven Schlafapnoe

Die Kinnplastik zur Straffung der Mundbodenmuskulatur kann bei der chirurgischen Therapie der obstruktiven Schlafapnoe entweder zusätzlich zur Vorverlagerung von Ober- und Unterkiefer erfolgen oder als separater Eingriff. Die funktionellen und ästhetischen Effekte zweier bekannter Methoden, der Schubladenosteotomie und der Kinnrandverschiebung, werden in diesem Zusammenhang diskutiert. Als neue Methode wird eine Kombination aus beiden, die Schubladen-Flügeltechnik (chin drawer-wing osteotomy, new genioplasty technique), vorgestellt. Sie vereint die Vorteile beider Methoden bei gleichzeitiger Minimierung eventueller ästhetischer Nachteile

Bruxismus bei Kindern und Jugendlichen

Oftmals berichten besorgte Eltern von einem „störenden Zähne-knirschen“ ihres Kindes. Auch wenn Bruxismus im Kindesalter meist keiner Therapie bedarf, ist es doch sinnvoll, ein Screening und eine klinische Untersuchung durchzuführen, um kindliche Risikopatienten zu erfassen und an andere Fachdisziplinen zu überweisen. Ab dem jugendlich-bleibenden Gebiss kann wie bei Erwachsenen eine zahnmedizinische Therapie bereits indiziert sein. Eine umfassende Untersuchung und Aufklärung ist aufgrund der multifaktoriellen Ursachen sehr wichtig und hilft hinsichtlich der Diagnosestellung und Differentialdiagnostik.

IDS 2023: Produkthighlight von Permadental

Mehr als 37 Jahre Erfahrung mit schönen Zähnen hat Permadental zu einem der größten Zahnersatzanbieter in ganz Deutschland werden lassen. Immer am letzten Tag der IDS findet traditionell das Frühstücksevent von Permadental in der 30. Etage des Kölner Turms im Media-Park statt.

Schlafen Sie gut oder schnarchen Sie noch?

Die Frage nach dem erholsamen Schlaf ihrer Patient/-innen ist in Zahnarztpraxen längst nichts Ungewöhnliches mehr: Aus der Tabuzone befreit, gehören Schnarchen und vor allem eine wirksame Schlaftherapie in immer mehr Praxen zum selbstverständlichen Behandlungsspektrum. 

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