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Der AGK Forschungspreis fördert die Erweiterung der Evidenzbasis zu den Einsatz- und Verarbeitungsmöglichkeiten moderner dentaler Werkstoffe in der restaurativen Zahnheilkunde und Prothetik.

Werkstoffe

Werkstoffe spielen in der Zahnmedizin und Zahntechnik eine entscheidende Rolle, da sie maßgeblich die Funktionalität, Ästhetik und Haltbarkeit zahnmedizinischer Restaurationen beeinflussen. Die Wahl der richtigen Materialien für Kronen, Brücken, Füllungen, Implantate etc. und der korrekte Umgang mit diesen, ist von großer Bedeutung, um eine optimale Mundgesundheit und hochwertige ästhet

Teleskop im Miniaturformat

Frontzahnversorgungen stellen in der Zahntechnik noch immer eine sehr große Herausforderung dar. Soweit hier Teleskopkronen zum Einsatz kommen, sind die Anforderungen an den Techniker oder die Technikerin aufgrund des verminderten Platzangebotes für die Verblendung deutlich erhöht. Soll jedoch im Unterkiefer auf äußerst filigranen Pfeilerzähnen eine brückenartige Teleskopversorgung hergestellt werden, ist schnell der Grenzbereich des Machbaren hinsichtlich Stabilität und Kosmetik erreicht. Wie hier trotzdem ein ansprechendes stabiles Ergebnis erreicht werden kann und gleichzeitig wirtschaftlich produziert wird, zeigt der Autor Schritt für Schritt. Wie gewohnt geht er auf die verwendeten Materialien und deren besondere Eigenschaften ein.

Auflösung der AG Keramik+

Nach mehr als 25 Jahren im Dienst der dentalen Keramik löst sich die Arbeitsgemeinschaft zum Ende des Jahres 2025 auf. Die Mission, die von den Gründungsmitgliedern 1999 formuliert wurde, ist erfüllt.

Was, wenn die direkte Restauration nicht die beste Option ist?

Auch wenn direkte Restaurationen mittlerweile ausgesprochen substanzschonend erfolgen können, stellen sie nicht immer die beste Option im Rahmen einer Behandlung dar. Je nach Defektgröße oder den Ansprüchen an Ästhetik und Langlebigkeit sollte auch eine indirekte Versorgung als Alternative in Betracht gezogen werden. An welchen Punkten das Dentallabor die Zahnarztpraxis besonders unterstützen kann, lässt sich am Beispiel Zirkonoxid visualisieren.

Zirkonoxid-Veneers: eine valide Alternative zur Glaskeramik

Glaskeramiken können nach wie vor als das ästhetische „State of the Art“ bei anspruchsvollen indirekten Frontzahnversorgungen bezeichnet werden. Da aber Zirkonoxid-Materialien über die letzten Jahre und Jahrzehnte immer ästhetischer geworden sind, schlummert in ihnen ebenso das Potenzial für die anspruchsvolle Veneerversorgung: vergleichbares ästhetisches Potenzial, ähnliches adhäsives Befestigungspotenzial – dafür nochmal ein Quäntchen mehr an Stabilität. Dieser Beitrag möchte zwei weitere Behandlungsfälle volladhäsiver zirkonoxidbasierter Veneers vorstellen und damit das Potenzial dieses Werkstoffes auch in der klassischen Veneertechnik. Ein besonderer Fokus liegt auf dem gegenüber Glaskeramiken doch anderen Befestigungsprozedere.

Aufbau eines frakturierten Höckers im Molarenbereich mit einem thermoviskosen Bulk-Fill-Komposit – ein klinischer Fallbericht

Direkte Kompositrestaurationen im Seitenzahnbereich gehören zum Standard im Therapiespektrum der modernen konservierend-restaurativen Zahnheilkunde. Diese Füllungsart hat in vielen klinischen Studien ihre Leistungsfähigkeit im kaulasttragenden Seitenzahnbereich unter Beweis gestellt und wird mittlerweile auch vermehrt bei Defekten mit Höckerersatz als Alternative zu indirekten Versorgungen eingesetzt. Die Verarbeitung erfolgt im Regelfall in einer aufwendigen und zeitintensiven Schichttechnik. In den zahnärztlichen Praxen besteht allerdings eine große Nachfrage nach möglichst einfach und sicher bzw. schnell und somit ökonomischer zu verarbeitenden Materialien auf Kompositbasis für den Seitenzahnbereich. Dieser Bedarf kann durch immer beliebter werdende Bulk-Fill-Komposite mit gesteigerten Durchhärtungstiefen abgedeckt werden. Eine innovative Entwicklung in dieser Materialklasse stellt ein Komposit mit thermisch gesteuertem Viskositätsverhalten dar.

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