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Seit Januar 2026 wird ein neues Kapitel der zahnärztlichen Prävention aufgeschlagen: Mit der Einführung des „Gelben Hefts beim Zahnarzt“ dokumentieren Zahnärzt/-innen verbindlich und einheitlich die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen (Z1-Z6) für Kinder zwischen dem 6. Lebensmonat und dem vollendeten 6. Lebensjahr im “Gelben Heft”.
Die zahnärztlichen Untersuchungen werden damit strukturell und dokumentarisch gleichermaßen sichtbar für Eltern, Kinderärzt/-innen und Zahnärzt/-innen. Diese Sichtbarkeit bekräftigt die zahnärztliche Früherkennung als strukturell gleichwertig mit der kinderärztlichen Vorsorge im Rahmen der U-Untersuchungen, stärkt die intersektorale Zusammenarbeit und soll damit auch die Inanspruchnahme der frühen zahnärztlichen Untersuchungen erhöhen. Die regelmäßige Inanspruchnahme der zahnärztlichen Untersuchungen Z1 bis Z6 soll ebenso selbstverständlich sein wie die kinderärztlichen Untersuchungen U1 bis U9.
Das etabliert die Zahnarztpraxis als wertvollen und unverzichtbaren Partner für die Kindergesundheit vom ersten Milchzahn an. Durch gezielte Präventionsmaßnahmen können Praxen dazu beitragen, frühzeitig ein korrektes Mundhygieneregime zu entwickeln, über zahngesunde Ernährung und Verhaltensweisen aufzuklären und somit langfristig die Zahngesundheit der Kinder zu sichern.
Denn für eine gesunde Kindesentwicklung müssen die Milchzähne gesund bleiben, solange sie da sind. Das Milchgebiss ist entscheidend für das Erlernen von Essen und Sprechen, unterstützt die gesunde Entwicklung des bleibenden Gebisses und spielt eine wesentliche Rolle in der psychosozialen und physischen Entwicklung des Kindes.
Gerade frühkindliche Karies (Early Childhood Caries, ECC) stellt als eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter eine große Herausforderung dar.1 Folgen der ECC sind vor allem Zahnschmerzen und eine reduzierte Allgemeingesundheit. Die häufigsten chirurgischen Eingriffe bei Kleinkindern sind zahnärztliche Notbehandlungen einer unbehandelten ECC, die aufgrund fehlender Kooperation in Narkose durchgeführt werden müssen.
Neben späterer Zahnarztangst sind Strukturstörungen an den bleibenden Zähnen, kieferorthopädische Platzprobleme und ein erhöhtes Kariesrisiko die Spätfolgen im Wechsel- und bleibenden Gebiss der Kinder.2 Zusätzlich zeigt eine neue Kohortenstudie aus Dänemark, dass Kinder mit starker Karies oder schwerer Gingivitis später als Erwachsene ein deutlich höheres Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und koronare Herzkrankheiten haben.3
Eine effektive Kariesprophylaxe ruht im Wesentlichen auf vier tragenden Säulen: regelmäßige zahnärztliche Kontrollen, zahngesunde Ernährung, gründliche häusliche Mundhygiene und die Anwendung von Fluoriden. Fluorid schützt zuverlässig: Tägliches Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta hemmt Karies um 24 %, bei 2x täglichem Putzen wird eine zusätzliche Reduktion um 14% erreicht.2 Die optimale Fluorid-Dosierung zur Kariesprophylaxe hängt vom Alter ab. Die Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) empfiehlt 2x tägliches Zähneputzen mit 1000 ppm fluoridhaltiger Zahnpasta für Kinder von 0-6 Jahren und eine mindestens 1400 ppm fluoridhaltige Zahnpasta für Kinder ab 6 Jahren.4
Haleon hat mit Sensodyne ProSchmelz Kids und Junior zwei Zahnpasten im Sensodyne ProSchmelz-Portfolio, die speziell auf die Bedürfnisse der Kinderzähne abgestimmt sind.
Haleon Germany GmbHSensodyne ProSchmelz Kids für Kinder von 0-6 Jahren bietet mit einem altersgerechten Fluoridgehalt (1000 ppm) einen 2x stärkeren Schutz vor Zuckersäure-Angriffen.* Um eine effektive Kariesprophylaxe zu gewährleisten und das Kind frühzeitig an das Zähneputzen zu gewöhnen, können Zahnärzt/-innen den Eltern bei der Z1-Untersuchung im 6. bis 9. Lebensmonat empfehlen, bereits den ersten Milchzahn mit Sensodyne ProSchmelz Kids zu putzen.
Sensodyne ProSchmelz Junior für Kinder von 6-12 Jahren mit 1450 ppm Fluorid passt zu den wachsenden Zahngesundheitsanforderungen dieser Altersgruppe und schützt sowohl die Milchzähne als auch die neuen, bleibenden Zähne. Bei der Z6-Untersuchung (61. – 72. Lebensmonat) können Zahnärzt/-innen an die Fluoridempfehlung der DGPZM anknüpfen und ab dem 6. Geburtstag Sensodyne ProSchmelz Junior empfehlen.
Beide Zahnpasten:
- sind für eine optimale Versorgung der Zähne mit Fluorid entwickelt und stärken sanft den Zahnschmelz
- schützen 24h** lang mit einem altersgerechten Fluoridgehalt vor Karies
- haben einen kindgerecht milden Geschmack und enthalten 100% natürliche Aromen
- enthalten kein Titandioxid und kein Natriumlaurylsulfat (SLS)
- sind veganfreundlich und glutenfrei
Empfehlen Sie Sensodyne ProSchmelz Kids und Junior zum Schutz der Kinderzähne ab dem ersten Milchzahn.
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Quelle: Haleon Germany GmbH
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