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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Ivoclar vereinfacht die Füllungstherapie 

Die direkte Füllungstherapie gehört zu den häufigsten Behandlungen im Praxisalltag. Sie besteht oft aus einer Vielzahl von Einzelschritten, Materialwechseln und Produktentscheidungen. Genau deshalb zahlt sich hier jeder eingesparte Handgriff aus. Ivoclar verbindet dafür in der aktuellen «Simplify Your Filling Therapy»-Kampagne sechs Produkte in vier Behandlungsschritten zu einem durchgängigen Arbeitsablauf.

Patientenkommunikation neu gedacht

Gute Patientenkommunikation beginnt lange vor dem Behandlungsstuhl. Sie ist entscheidend dafür, ob sich Patienten informiert, verstanden und betreut fühlen – von der ersten Terminanfrage über die Anmeldung bis zur Beratung und Nachsorge. Verständliche Informationen, verlässliche Erreichbarkeit und passende Kommunikationswege schaffen Vertrauen und machen den Austausch mit der Praxis einfacher, schneller und mit weniger Aufwand im Alltag der Patientinnen und Patienten möglich. Gleichzeitig vermeiden klare Abläufe Missverständnisse und Rückfragen und entlasten damit das Praxisteam. Mit zielgerichteten Lösungen innerhalb des CGM-Portfolios unterstützen die CGM Dentalsysteme Praxen effektiv in der Patientenkommunikation.

BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl fordert überfälliges Gesetz

Der Entwurf eines Gesetzes zum besseren Schutz von medizinischem Personal liegt seit Ende 2025 vor, wurde aber bis heute nicht vom Bundeskabinett beschlossen. Der Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK), Dr. Dr. Frank Wohl, fordert nun die Bundesregierung auf: „Beenden Sie unverzüglich die monatelangen Verzögerungen!“. Notfalls müssten die Regelungen, die den Schutz von Ärzten, Zahnärzten, Rettungsdiensten und Feuerwehren beträfen, aus dem jetzigen umfangreichen Gesetzentwurf herausgelöst und noch im September als eigenes Gesetz in den Bundestag eingebracht werden.

Das tomas® Portfolio wächst – für erweiterte Behandlungsmöglichkeiten

Dentaurum blickt mit seinem 140-jährigen Bestehen mit Stolz auf zahlreiche Produkte, die sich seit Jahrzehnten erfolgreich am Markt behaupten und Anwender weltweit überzeugen. Im Jubiläumsjahr feiert das Unternehmen ein besonderes Kapitel dentaler Zeitgeschichte – darunter 20 Jahre tomas®. Vor zwei Jahrzehnten wurden die tomas® (temporary orthodontic micro anchorage system) Mini-Pins als skelettales Verankerungssystem für die kieferorthopädische Behandlung eingeführt. Seither haben sie sich dank ihrer Vielseitigkeit, Zuverlässigkeit, erfolgreichen Weiterentwicklungen und ihres breiten Indikationsspektrums als fester Bestandteil moderner kieferorthopädischer Therapiekonzepte etabliert und genießen weltweit großes Vertrauen.

Ethanol: CMR-Einstufung endlich vom Tisch

Es gibt eine aktuelle, erfreuliche Entwicklung, die auch auf das Engagement der Gesundheitsberufe zurückzuführen ist. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hat seit 2024 umfangreiche Aufklärungsarbeit geleistet. Nun wurde ein medizinisch sinnvoller Umgang mit Ethanol gefunden.

Der Zahnersatz mit der Schutzbarriere

Natürliche Zähne sind im Weichgewebe von einer Schutzbarriere umgeben. Sie verhindert, dass Plaque und Bakterien in das umliegende Gewebe eindringen. Für die dentale Gesundheit ist sie somit von entscheidender Bedeutung. Mit dem Verlusts eines Zahns geht auch dessen Schutzbarriere verloren. Kein Zahnimplantat kann Stand heute die Funktion dieser Barriere wiederherstellen.

Praxispreis Dynamisches Digitales Modell 2026 fördert innovative digitale Zahnmedizin

Die Arbeitsgemeinschaft Dynamisches Digitales Modell (AG DDM) e. V. ruft Zahnärztinnen und Zahnärzte, Kieferorthopädinnen und Kieferorthopäden sowie Expertinnen und Experten aus der Zahnmedizin dazu auf, sich jetzt für den Praxispreis Dynamisches Digitales Modell 2026 zu bewerben. Gesucht werden klinische Fallvorstellungen, Präsentationen oder Videos, die den Mehrwert digitaler Verfahren im Praxisalltag zeigen. Interessierte Praxen haben noch bis Ende April die Möglichkeit, ihre Beiträge einzureichen. Die Teilnahme lohnt sich: dotiert ist der Praxispreis mit insgesamt 6.500€.

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