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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Stabilität und Progression – Stillstand und Fortschritt

Vom 24. bis 26. September 2026 begrüßte die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Jahrestagung im neuen Heidelberg Congress Center. Unter dem Motto „Stabilität und Progression. Stillstand und Fortschritt“ widmete sich die Tagung der Frage, wie sich Bewährtes in der Parodontologie erhalten und gleichzeitig wissenschaftlicher und technischer Fortschritt sinnvoll in die Versorgung integrieren lässt, um stabile Behandlungsergebnisse zu erzielen. Drei Kongresstage boten ein umfangreiches Programm mit nationalen und internationalen Referentinnen und Referenten sowie vielfältigen Möglichkeiten zur Fortbildung und zum kollegialen Austausch. Neben dem Hauptprogramm fanden Symposien, Hands-on-Kurse, wissenschaftliche Kurzvorträge, eine Posterausstellung und der DG PARO-Teamtag statt.

Innovative Bestimmung der Frontzahninklination ohne Fernröntgenseitenbild

Ästhetische Ergebnisse brauchen eine funktionelle Grundlage. Unter diesem Leitgedanken brachte die 98. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) vom 30. September bis 3. Oktober 2026 Fachleute aus Wissenschaft und Praxis in Baden-Baden zusammen. Im Jubiläumsjahr von Dentaurum, das 2026 auf 140 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickt, wurden Dr. med. dent. Noah F. Nordblom, Prof. Dr. Felix Kunz und Prof. Dr. med. dent. Angelika Stellzig-Eisenhauer für ihren multimodalen Deep-Learning Ansatz zur Bestimmung der Frontzahninklination ohne Fernröntgenseitenbild mit dem renommierten Arnold Biber Preis ausgezeichnet.

infotage FACHDENTAL Stuttgart: Fortbildung im Fokus

Die infotage FACHDENTAL Stuttgart bauen ihr Fortbildungsprogramm aus und treffen damit einen Nerv der Branche. Die Nachfrage nach praxisnahen Angeboten in der Ausstellung sowie in den diversen Programmformaten war groß. Auf der wichtigsten Fachmesse für Zahnmedizin und Zahntechnik in der Region sprachen 4.000 Fachbesucherinnen und -besucher bei 160 ausstellenden Unternehmen sowie auf sechs Foren über aktuelle Fragestellungen und Innovationen der Dentalbranche. Damit wuchs der Besucherzustrom im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent. Zwei Tage lang zeigte sich die Messehalle sehr belebt, die ausstellenden Unternehmen verzeichneten eine hohe Frequenz an qualifizierten Gesprächen mit konkretem Kaufinteresse und Beratungstiefe an ihren Ständen. Besonders die neuen Formate mit unternehmerischem Fokus für die Zahnärzteschaft sowie für das Praxispersonal setzten neue Akzente.

Thommen Medical baut für die Zukunft

Anfang November wurde vom CEO Livio Marzo der Grundstein für das neue Produktions- und Kundencenter von Thommen Medical gelegt. Mit dem Produktions- und Kundencenter werden nicht nur ausgegliederte Geschäftsfelder integriert, sondern auch für Kunden, Partner und Mitarbeiter modernste Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen.

Sichere und schnelle Befundung von Röntgenbildern mittels KI

Das aus der Charité Universitätsmedizin Berlin ausgegründete Unternehmen dentalXrai führt aktuell die gleichnamige Software in den Markt ein. Die KI-gestützte Software dentalXrai erkennt und klassifiziert Zähne einschließlich ihrer Restaurationen und anderer nicht natürlicher Strukturen auf Röntgenbildern. Darüber hinaus unterstützt sie die zahnmedizinische Diagnostik, indem sie Karies und Infektionen markiert und somit vorbefundet. Die Diagnostik-Software ist in die Praxiskommunikationsplattform infoskop eingebettet, so dass die relevanten Daten direkt für Therapieplanung, Dokumentation und Patientenkommunikation zur Verfügung stehen.

Medizinische Computertastatur PUREKEYS beugt Kontamination mit Corona-Virus vor

SARS-CoV-2 und andere Atemwegsviren können nicht nur durch die Luft übertragen werden, sondern auch durch Kontakt mit kontaminierten Flächen und Gegenständen. Hygienekonzepte dürfen sich daher nicht nur auf die Händedesinfektion beschränken, sondern auch auf vielbenutzte Gegenstände und Oberflächen wie z.B. die Computertastatur und Computermaus.

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