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Zahntechnik

Alles nur noch digital?

Betrachtet man die Themen in den einschlägigen Fachmedien – so auch im Zahntechnik Magazin – fällt auf, dass die computergestützte Fertigung viel Raum einnimmt. Wie kann das sein? Schließlich ist es doch (für mich) der vielseitigste Handwerksberuf aller Zeiten.

VITA LUMEX UNIQUE POWER FLUO‑GLAZE PASTE setzt neuen Maßstab für natürliche Fluoreszenz

Keramische Restaurationen sollten in den unterschiedlichen Wellenlängen des Lichts lebensecht wirken. Eine natürliche Fluoreszenz ist dafür unerlässlich. Mit der zunehmenden Verbreitung leistungsstarker LED Schwarzlichtquellen steigt das Risiko sichtbarer Fluoreszenzlücken. Restaurationen können dunkler erscheinen und in ihrer Erscheinung deutlich vom natürlichen Zahn abweichen. Auf diesen technologischen Wandel reagiert die VITA Zahnfabrik jetzt konsequent.

Internationale Partner, starke Impulse und unvergessliche Begegnungen

Vom 18. bis 20. Mai wurde Eiterfeld zum internationalen Treffpunkt der Dentalbranche: Beim imes-icore Home Event begrüßte die imes-icore Group Händler aus aller Welt, die gemeinsam mit ausgewählten Kunden anreisten. Über drei Tage hinweg bot die Veranstaltung ein vielseitiges Programm aus Fachvorträgen, Live-Erlebnissen, Workshops und persönlichen Begegnungen. Ziel war es, internationale Partnerschaften weiter zu stärken, strategische Impulse zu setzen und aktuelle wie zukünftige Innovationen der Gruppe erlebbar zu machen. Gleichzeitig unterstrich das Event einmal mehr die internationale Ausrichtung und den technologischen Führungsanspruch der imes-icore Group.

GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz gefährdet zahntechnische Versorgung und mittelständische Strukturen

Der VDZI erkennt die Notwendigkeit an, die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig zu sichern. Gleichzeitig mahnt der Verband an, dass die vorgesehenen Maßnahmen die Zahnersatzversorgung in dramatischer Weise belasten würden, obwohl dieser Versorgungsbereich seit Jahren unterdurchschnittlich zur Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung beiträgt. Dies bewertet der VDZI als unverhältnismäßig. „Die geplanten Regelungen treffen einen Versorgungsbereich,

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