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Teamwork

Arbeitstechniken

Arbeitstechniken in der Zahnmedizin legen großen Wert auf effizientes Teamwork und moderne, zukunftsorientierte Verfahren. In Zahnarztpraxen und Dentallaboren kommen innovative Arbeitsmittel, digitale Technologien und optimierte Abläufe zum Einsatz, die den Workflow unterstützen und die Arbeitsqualität steigern. Durch den gezielten Einsatz dieser Techniken la

Viele neue Eindrücke

In diesem Jahr bot die Zahntechnik Plus ein spezielles Programm für Azubis, um ihnen gezielt Einblicke in die aktuellen Trends ihres Handwerks zu geben. Diese Möglichkeit wurde sehr gut angenommen – so gut, dass es sogar komplett ausverkauft war. Nico Heinrich hat mit vier jungen Talenten gesprochen und wollte wissen, wie Sophie, Luisa, Corinna und Simon (alle 3. Lehrjahr, an der Berufsschule Regensburg) den Besuch in Leipzig erlebt haben.

Neues Universalkomposit in 4 mm Schichtstärke

Ein Universalkomposit mit 4 mm Durchhärtungstiefe kann in der restaurativen Zahnheilkunde für die Etablierung eines neuen hybriden Einsatzbereiches von Kompositen herangezogen werden. Ein solches Material ist das neue GrandioSO Unlimited von VOCO. Während im ersten Teil unserer Artikelserie seine klinische Anwendung im Seitenzahnbereich im Fokus stand, wird nachfolgend anhand von fünf weiteren Fallbeispielen der Einsatz im Frontzahnbereich genauer betrachtet.

TURBODENT touch in der dentalen Anwendung

Mit dem aktuellen Launch des TURBODENT touch erweitert mectron sein Portfolio im Bereich der Prophylaxe jetzt um ein leistungsstarkes Pulverstrahlgerät, das auf maximale Effizienz, Flexibilität und einfachste Handhabung ausgelegt ist. Aufbauend auf der langjährigen Innovationskraft des Unternehmens setzt mectron erneut Maßstäbe für moderne, minimalinvasive und anwenderfreundliche Behandlungskonzepte in der Zahnmedizin.

Funktionell-ästhetische Rekonstruktion eines komplexen Falles

Die Versorgung mit komplexen prothetischen Rekonstruktionen im Ober- und Unterkiefer stellt hohe funktionelle, ästhetische und biologische Anforderungen an die moderne Zahnmedizin. Insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit reduziertem Restzahnbestand, kompromittierten parodontalen Verhältnissen oder Zahnhartsubstanzdefekten gewinnen minimalinvasive Therapiekonzepte zunehmend an Bedeutung. An einem Patientenbeispiel wird nachfolgend detailliert eine komplexe, alle Zähne einbeziehende Rehabilitation beschrieben und dabei ein besonderes Augenmerk auf die strukturierte Behandlungsabfolge nach interdisziplinärer Planung sowie die Schonung vorhandener Hart- und Weichgewebe gelegt. Die Rekonstruktion befindet sich seit zehn Jahren erfolgreich in situ und erlaubt somit eine fundierte Beurteilung der Langzeitstabilität, Funktionalität und biologischen Verträglichkeit.

Warum adhäsiv befestigen?

Die adhäsive Befestigung spielt eine zentrale Rolle bei der Eingliederung anspruchsvoller ästhetischer Restaurationen wie Veneers, Inlays und Onlays aus Glaskeramik. Sie eignet sich für alle Restaurationsarten und für alle gängigen Materialien und erzeugt bei korrekter Anwendung den stärksten und zuverlässigsten Verbund zwischen Zahn und Restauration. Besonders bei indirekten Restaurationen auf nicht retentiven Präparationen ist sie – unabhängig vom Material – zwingend notwendig, da eine ausreichende mechanische Retention nicht gegeben ist. Auch bei Materialien mit einer Biegefestigkeit unter 350 MPa wie Glaskeramik, Hybridkeramik oder Composite trägt die adhäsive Befestigung maßgeblich zur Stabilität bei.

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