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Kronen

Als Zahnkrone oder Krone bezeichnet man den schmelzüberzogenen Teil des Zahnes, dessen Hauptteil das Zahnfleisch überragt. Den sichtbaren Teil eines Zahns – unabhängig davon, ob er schmelzüberzogen ist oder nicht – nennt man klinische Krone. Beim Zahnersatz bezeichnet der Begriff „Zahnkrone“ den künstlichen Ersatz einer beschädigten natürlichen Zahnkrone durch eine Restau

Materialharmonie und Blockauswahl

Wenn Zahnärzte den Zahnschmelz präparieren, stellen wir Zahntechniker Zahnschmelz mit transluzenten Materialien wieder her. Wenn sie Dentin präparieren, greifen wir gezielt zu weniger transluzentem Material, um es zu ersetzen. Das Verständnis für und der sichere Umgang mit der Transluzenz- und Opazitätsauswahl ist ausschlaggebend für die Wirkung der finalen Versorgungen und spart Zeit, die man ansonsten aufwenden würde, wenn auf dem Weg zur besten Lösung verschiedene Dinge ausprobiert werden müssen.

Digitale Okklusion in der klinischen Praxis

Die National Dental Public Ltd., das erste zahnmedizinische Krankenhaus Nepals, verbindet Zahnmedizin mit modernster Technologie. Dort erhielt unsere Autorin Dr. Gresha Shrestha vor einem Jahr die Möglichkeit, ihre klinischen Fertigkeiten im Bereich der digitalen Zahnmedizin unter Anleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen systematisch zu erweitern. Die Arbeitskultur ist geprägt von kontinuierlichem Mentoring, gleichzeitig jedoch von der Erwartung, Eigeninitiative zu zeigen, neue Technologien zu erproben und klinische Exzellenz anzustreben.

Funktionell-ästhetische Rekonstruktion eines komplexen Falles

Die Versorgung mit komplexen prothetischen Rekonstruktionen im Ober- und Unterkiefer stellt hohe funktionelle, ästhetische und biologische Anforderungen an die moderne Zahnmedizin. Insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit reduziertem Restzahnbestand, kompromittierten parodontalen Verhältnissen oder Zahnhartsubstanzdefekten gewinnen minimalinvasive Therapiekonzepte zunehmend an Bedeutung. An einem Patientenbeispiel wird nachfolgend detailliert eine komplexe, alle Zähne einbeziehende Rehabilitation beschrieben und dabei ein besonderes Augenmerk auf die strukturierte Behandlungsabfolge nach interdisziplinärer Planung sowie die Schonung vorhandener Hart- und Weichgewebe gelegt. Die Rekonstruktion befindet sich seit zehn Jahren erfolgreich in situ und erlaubt somit eine fundierte Beurteilung der Langzeitstabilität, Funktionalität und biologischen Verträglichkeit.

Die stille Kunst der Kundenbindung

Dieser Artikel fragt nicht nach Fräswerkstoffen oder Brennprotokollen; er fragt nach Beziehungen. Wie baut ein Labor Vertrauen? Wie wird aus einer pragmatischen Geschäftsbeziehung eine partnerschaftliche Verbindung, die auch Stürme und Preisdruck übersteht? Die Antwort liegt weniger in Sonderangeboten als in wiederholbaren Verhaltensmustern: Verlässlichkeit, subtile Kommunikation, empathisches Verständnis für die Praxiswelt und eine Haltung, die Qualität über kurzfristige Umsatzeffekte stellt.

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