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Gehören Sie zu einer Parodontitis-Risikogruppe?

Parodontitis

Parodontitis bezeichnet akute oder chronische Entzündungen des Zahnhalteapparats (Parodont). Sie kann apikal oder marginal auftreten und wird durch bakterielle Infektionen verursacht. Charakteristisch für Parodontitis ist die irreversible Zerstörung des Parodontiums, also des Gewebes, das Zähne im Kiefer verankert. Unbehandelt kann die Erkrankung zum Zahnverl…

Wie Parodontitis Sportler ausbremsen kann

Sportler optimieren gerne viel: Training, Ernährung, Schlaf, Regeneration... Der Mund bleibt jedoch oft außen vor. Dass sich das auf die sportliche Leistung niederschlagen kann, ist wenigen bewusst. Dabei berichten Sportler mit Parodontalerkrankung rund 1,5 Mal häufiger von Leistungseinbußen als solche mit gesundem Zahnfleisch[1]. Ein aktueller Report beleuchtet diesen Zusammenhang[2]. Parodontitisprophylaxe sollte daher für Sportler eine zentrale Rolle spielen. Die medizinische Kamillenblüten-Zahncreme Aminomed, die nachweislich Parodontitis-Faktoren reduziert, unterstützt dabei.

Longevity beginnt im Mund

Longevity ist in aller Munde: Es steht dafür, Altern bewusst zu gestalten – gesund, aktiv und selbstbestimmt. Ziel ist es, biologische Alterungsprozesse zu verlangsamen, funktionelle Defizite früh zu erkennen und die gesunde Lebensspanne gezielt zu verlängern. Dabei beeinflussen verschiedene Faktoren die Gesundheit und Lebenserwartung, wie Genetik, Lebensstil, Umwelt und Prävention.

Evidenzgestützt – kardiovaskuläres Risiko bei apikaler Parodontitis erhöht

In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass eine apikale Parodontitis mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen könnte. Ein Forschungsteam aus Indien hat deshalb die vorhandene wissenschaftliche Literatur systematisch ermittelt und analysiert, um den Zusammenhang zwischen diesen beiden Krankheitsbildern zu evaluieren. Trotz erheblicher Heterogenität der Studien deuten die Ergebnisse darauf hin, dass diese Zahnerkrankung als unabhängiger Marker für kardiovaskuläre Anfälligkeit betrachtet werden kann.

Parodontitis und Wurzelkaries müssten früher in den Blick genommen werden

Die 6. Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS • 6) hebt sich von den vorangegangenen bundesweiten repräsentativen Erhebungen durch eine Neuerung ab: Erstmals können die Verantwortlichen longitudinale Ergebnisse präsentieren. Während Querschnittsdaten eine Ist-Situation charakterisieren, lassen Längsschnittergebnisse Rückschlüsse auf Veränderungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu.

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