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Praxismanagement

Ein gelungenes Praxismanagement verbessert Arbeitsabläufe, minimiert Wartezeiten und steigert die Patientenzufriedenheit. Es umfasst eine Vielzahl von Aufgaben, angefangen bei der Terminplanung und Patientenverwaltung bis hin zur Abrechnung und Ressourcenallokation. Moderne Technologien, wie elektronische Patientenakten und Terminverwaltungssysteme erleichtern die Organisation und ermöglichen

Geplante GKV-Regelungen bedrohen zahnärztliche Versorgung

Mit dem vorliegenden Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind für die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) tiefgreifende negative Einschnitte in das Versorgungsgeschehen – insbesondere im Bereich der Kieferorthopädie – absehbar. Anlässlich der heute im Bundesministerium für Gesundheit stattfindenden Anhörung erklären Martin Hendges, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, und Dr. Romy Ermler, Präsidentin der BZÄK:

Zahnärzteschaft zwischen Standespolitik und Unternehmertum

Die Diskussion um die Aufwertung der GOZ ist mittlerweile zum Dauerbrenner der Standespolitik avanciert. Den Fokus derart stark auf das Unbeeinflussbare, statt auf das eigene Gestaltungspotenzial in den Praxen zu lenken, ist problematisch. Denn während über die GOZ geklagt wird, bleiben die wirklich steuerbaren Themen oft unbeachtet.

FVDZ: Entlastungsprämie ist Zusatzbelastung für Praxen

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) übt deutliche Kritik an den Plänen der Bundesregierung zur Einführung einer 1.000-Euro-Entlastungsprämie für Arbeitnehmer. In einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz warnt der Verband vor den negativen Folgen für inhabergeführte Zahnarztpraxen. „Es kann doch nicht sein, dass die staatlich gewollten Entlastungen für Arbeitnehmer auf dem Rücken der kleinen Arbeitgeber ausgetragen werden“, macht der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Christian Öttl deutlich.

Warum sich ein Intraoralscanner sehr schnell rechnen kann – und wie Praxen das 2026 einfach erreichen können

Der Einstieg in die digitale Abformung wirkt einfach: Intraoralscanner auswählen, anschaffen, einsetzen. Doch die Realität im Praxisalltag zeigt ein anderes Bild: Viele Investitionen rechnen sich später als erwartet – oder bleiben deutlich hinter ihrem Potenzial zurück. Der Grund liegt dabei selten in der Technologie selbst. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent der Intraoralscanner in die Praxisprozesse integriert wird. Denn für die Zukunft gilt mehr denn je: Nicht der Scanner allein entscheidet über den Erfolg – sondern das gesamte Praxisteam und der Support dahinter.

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