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Zahntechnik

Emotionale Bewerberansprache

Viele Dentallabore nutzen heute nur einen Bruchteil ihres tatsächlichen Recruiting-Potenzials. Während der Mangel an qualifizierten Zahntechnikern und Allroundern wächst, klassische Stellenanzeigen aber kaum noch Rücklauf erzielen, werben viele Inhaber und Inhaberinnen weiterhin primär mit harten Fakten um neues Personal: ein moderner Maschinenpark, CAD/CAM-Ausstattung oder die zentrale Lage. Doch dadurch entsteht eine enorme Lücke zwischen dem, was Labore kommunizieren, und dem, was Fachkräfte am Labortisch tatsächlich bewegt.

Perfekte Restaurationen mit System

Mit digitalen Workflows sind die Möglichkeiten der Zahntechnik stark gewachsen – und mit ihnen die Erwartungen von Behandlern und Patienten. Prozesssicherheit, Materialvielfalt, Qualitätssicherung, verlässliche Lieferfähigkeit sowie wirtschaftliche Planbarkeit sind keine Ziele mehr, die Labore sich selbst setzen, sondern konkrete Anforderungen, die täglich an sie gestellt werden. Die Frage, welche Systeme diese Anforderungen dauerhaft erfüllen können, ist deshalb strategisch relevant – nicht nur technisch, sondern auch betriebswirtschaftlich.

Zahntechniker-Handwerk erwartet verlässliche Rahmenbedingungen und Dialog auf Augenhöhe

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) gratuliert Dr. Carsten Linnemann zur bevorstehenden Übernahme des Amtes als Bundesminister für Gesundheit und wünscht ihm für die neue Aufgabe viel Erfolg und eine glückliche Hand. Zugleich dankt der VDZI der bisherigen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken für die Zusammenarbeit und wünscht ihr für ihre neue Aufgabe als Chefin des Bundeskanzleramtes alles Gute.

Aus Freude am Handwerk

Die prothetische Rehabilitation von Zähnen außerhalb der regulären Zahnreihe stellt sowohl funktionell als auch ästhetisch eine Herausforderung dar. Neben der Wiederherstellung okklusaler Kontakte muss insbesondere die harmonische Integration in die bestehende Zahnarchitektur berücksichtigt werden. Der vorliegende Fall beschreibt die Versorgung eines strukturell kompromittierten Zahnes mit einer vollkeramischen Krone aus Zirkoniumdioxid unter besonderer Berücksichtigung morphologischer und optischer Parameter.

Ist Ihr Dentallabor auf eine Betriebsprüfung vorbereitet?

Eine behördliche Betriebsprüfung im Dentallabor oder eine Begehung durch die zuständige Aufsichtsbehörde kommt oft schneller als erwartet. In diesem Moment zählt nicht allein die Qualität Ihrer zahntechnischen Arbeiten. Entscheidend ist vielmehr, ob alle gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen vollständig, nachvollziehbar und innerhalb kürzester Zeit verfügbar sind.

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