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Diagnostik

Diagnostik

Eine professionelle und abgesicherte Diagnostik ist die zentrale Grundlage für minimalinvasive Zahnbehandlungen. Je genauer und umfassender die Diagnostik erfolgt, desto höher sind die Erfolgschancen der Behandlung. Zahnarztpraxen nutzen dabei zahlreiche digitale Verfahren, um Zähne und Zahnbereiche präzise zu untersuchen. Moderne Diagnosetechnologien ermögli

Die 68. „Sylter Woche“ ist beendet

Auch der letzte Vortrag, dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Abschlusstag der Fortbildungstagung „Sylter Woche“ der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein lauschten, fand großes Interesse – und schlug eine Brücke in die Zukunft: „Chat GPT & Co. – Ausblicke für die zahnmedizinische Praxis“, lautete das Thema, dem sich Professor Dr. Rüdiger Buchkremer widmete. Der wissenschaftliche Direktor des Instituts für IT-Management & Digitalisierung des Hochschulzentrums Düsseldorf warnte dabei vor zu hohen Erwartungen an die Künstliche Intelligenz (KI).

Pathogenese verstehen – Zahnsubstanz schützen

Zahnerosionen und erosiver Zahnhartsubstanzverlust spielen eine immer wichtigere Rolle sowohl in der zahnärztlichen Praxis als auch im täglichen Leben. Die Prävalenz steigt seit Jahren in allen Altersgruppen: Gut jeder dritte Erwachsene hat mindestens einen Zahn mit klar erkennbaren Erosionen.

Mit System zum Behandlungserfolg

Oralchirurgie und Implantologie sind geprägt von zunehmender Komplexität und digitalen Schnittstellen. Insellösungen stoßen dabei immer häufiger an ihre Grenzen. Gefragt sind integrierte, durchgängige Systeme. Genau dafür steht der W&H Oralchirurgie-Kompass. Als praxisnaher Wegweiser begleitet er Anwender:innen durch die gesamte Behandlung – von der Diagnose über die digitale Planung und sichere Durchführung bis hin zu Überwachung und Dokumentation. So entsteht ein vernetztes System, in dem Geräte, Software und digitale Prozesse zusammenspielen – für planbare Ergebnisse, effiziente Abläufe und eine Zahnarztpraxis, die auch in Zukunft bestens aufgestellt ist.

MIH-Läsionen der Frontzähne: Diagnose und Behandlung auf einen Blick

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist eine systemisch verursachte Störung der Zahnschmelzbildung, die ein bis vier bleibende erste Molaren betrifft und oft auch die Inzisiven einschließt. Bei MIH-Läsionen der Frontzähne ist ein strukturiertes und zugleich feinfühliges Vorgehen von zentraler Bedeutung, um sowohl funktionelle als auch ästhetische Aspekte bestmöglich zu berücksichtigen. Im Anschluss an eine präzise Diagnostik sollten individuelle Therapiekonzepte entwickelt werden, die das Ausmaß der Schmelzschädigungen, das Lebensalter der Patientinnen und Patienten sowie deren persönliche ästhetische Vorstellungen gezielt einbeziehen.

Künstliche Intelligenz in der zahnmedizinischen Diagnostik: Was ändert sich wirklich?

Künstliche Intelligenz (KI) wird in der Zahnmedizin häufig als „nächste Stufe“ der digitalen Diagnostik diskutiert. Der Fokus liegt dabei meist auf technischen Kennzahlen: Sensitivität, Spezifität, AUC, Übereinstimmung mit dem Referenzbefund usw. Diese Perspektive ist notwendig, aber unvollständig; der klinisch relevante Umbruch entsteht weniger dort, wo ein Algorithmus ein Bild „genauer“ analysiert, sondern dort, wo sich diagnostische Arbeit als Praxis verschiebt. In diesem Zusammenhang geht der folgende Artikel daher der Frage nach, wie sich Entscheidungsmuster verändern, wenn algorithmische Vorschläge zum Normalfall werden.

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