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Digitalisierung

Digitalisierung

Durch die Digitalisierung in der Zahnmedizin kommunizieren alle Akteure im Gesundheitswesen sicher miteinander und tauschen Patientendaten sowie Informationen über Behandlungen aus. Langwierige, komplizierte Abstimmungswege mit Papierverordnungen, Rezepten und Nachfragen gehören der Vergangenheit an. Interne Praxisabläufe werden beschleunigt, ermöglichen kostbare Zeiteinsparung und machen k

Bundeskabinett bringt Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter voran

Mit dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 15.07.2026 zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) setzt die Bundesregierung ein deutliches Signal für die weitere Digitalisierung des Gesundheitswesens. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) begrüßt insbesondere das Ziel, die sichere elektronische Kommunikation innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) weiter zu stärken und KIM (Kommunikation im Medizinwesen) als Standard für den digitalen Datenaustausch zu etablieren.

Totalprothetik im Wandel

Die Totalprothetik galt über Jahrzehnte als die „Königsdisziplin“ der Zahntechnik. Sie ist ein Bereich, in dem klinische Erfahrung, anatomisches Verständnis und manuelles Geschick so eng miteinander verwoben sind wie in kaum einem anderen Bereich. Doch das Bild der Zahntechniker, die in akribischer Kleinstarbeit Wachsaufstellungen vornehmen und Prothesenbasen im Küvettenverfahren stopfen oder gießen, wandelt sich rasant. Und genauso sieht es mit der Abrechnung dieser Arbeiten aus.

„Heute weiß ich, dass ich nichts anderes mehr machen möchte“

Das erste Mal auf einer Bühne zu stehen und vor Fachpublikum einen Vortrag zu halten, ist etwas Besonderes – und auch sehr aufregend. Auch in diesem Jahr bot die ADT-Jahrestagung mit ihrem Format „ADT young talents“ jungen Menschen einen angenehmen Rahmen, um erste Erfahrungen als Referent zu sammeln. Mit einem emotionalen und mitreißenden Vortrag entschied Georgios Ravanis den Award für sich.

Chance oder Haftungsfalle?

Wenn Zahnarztpraxen und Dentallabore zusammenarbeiten, werden zahlreiche Daten und Informationen ausgetauscht. Dies beginnt bereits mit der Auftragserteilung an das Labor, umfasst unter anderem notwendige zahntechnische Angaben und reicht bis hin zur Rechnungsstellung. Da die Digitalisierung im Gesundheitswesen kontinuierlich voranschreitet und mit der Telematikinfrastruktur bereits eine elektronische Basis vorhanden ist, liegt es nahe, auch diesen Kommunikationsweg papierlos zu gestalten. Doch welche Vorteile ergeben sich daraus für Dentallabore – und wo könnten mögliche Risiken liegen?

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