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Zahn auf Modell fovito_Fotolia

Zirkon

Zirkon(oxid), auch Zirkoniumdioxid genannt, ist eine bewährte Hochleistungskeramik, die in der modernen Zahnmedizin für Zahnrestaurationen und hochwertigen Zahnersatz eingesetzt wird. Sie findet Anwendung bei Kronen, Brücken sowie implantatgetragenen Versorgungen und wird sowohl im konventionellen Bereich als auch bei Implantaten verwendet. Besonders bei Patientinnen und Patienten mit Allerg

Keramiken im Biotop Mundhöhle

Unter den Materialien, die bei der Herstellung von Zahnersatz verwendet werden, kommen Keramiken in ihren optischen und physikalischen Eigenschaften dem natürlichen Zahnschmelz am nächsten. In den vergangenen 30 Jahren haben sie außerdem eine enorme Entwicklung erfahren – speziell in Bezug auf Verarbeitung und Langzeitstabilität. Durch standardisierte Prozesse, die besonders bei der Gefügeausbildung zum Tragen kommen, können konstante Festigkeitswerte erzielt werden, die im Wesentlichen nicht mehr nur noch von den individuellen Fertigkeiten und Erfahrungen des jeweiligen Zahntechnikers oder der Zahntechnikerin abhängig sind.

Digitaler Schulterschluss

Schulter an Schulter den Wandel zu meistern – das war das Motto der 54. Jahrestagung der ADT in Nürtingen und das galt nicht nur für die Zahntechniker und Zahnmediziner, sondern auch für den im letzten Jahr neu gewählten Vorstand. Unter der erstmaligen Leitung des neuen Präsidenten Professor Dr. Jan-Frederik Güth hat das Vorstandsteam Wandel angestoßen, um besonders den Fokus auf die Gewinnung auch jüngerer Referenten zu legen.

Komplette Rehabilitation von Ober- und Unterkiefer mit Zirkon

In der Zahnmedizin und Zahntechnik ist eine teamorientierte Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Labor – mit dem Patienten und seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt – essenziell. Moderne digitale Möglichkeiten unterstützen diese Zusammenarbeit und den Austausch patientenspezifischer Daten enorm. Der folgende Artikel beschreibt das komplette Behandlungsprotokoll eines jungen männlichen Patienten von der Erfassung seiner dentalen Vorgeschichte über die Versorgung mit Mock-ups als Zwischenkontrollschritt bis hin zur Herstellung und Finalisierung der definitiven Restauration.

Funktionell-ästhetische Rekonstruktion eines komplexen Falles

Die Versorgung mit komplexen prothetischen Rekonstruktionen im Ober- und Unterkiefer stellt hohe funktionelle, ästhetische und biologische Anforderungen an die moderne Zahnmedizin. Insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit reduziertem Restzahnbestand, kompromittierten parodontalen Verhältnissen oder Zahnhartsubstanzdefekten gewinnen minimalinvasive Therapiekonzepte zunehmend an Bedeutung. An einem Patientenbeispiel wird nachfolgend detailliert eine komplexe, alle Zähne einbeziehende Rehabilitation beschrieben und dabei ein besonderes Augenmerk auf die strukturierte Behandlungsabfolge nach interdisziplinärer Planung sowie die Schonung vorhandener Hart- und Weichgewebe gelegt. Die Rekonstruktion befindet sich seit zehn Jahren erfolgreich in situ und erlaubt somit eine fundierte Beurteilung der Langzeitstabilität, Funktionalität und biologischen Verträglichkeit.

IPS e.max Zirconia setzt neue Standards für Zirkonoxid

IPS e.max Zirconia, das jüngste Mitglied der IPS e.max Produktfamilie von Ivoclar, definiert die Möglichkeiten vollkeramischer Restaurationen neu. Von Beginn an bezog Ivoclar Kunden aus aller Welt in die Entwicklung mit ein. Die Kundenwünsche Vielseitigkeit, Ästhetik, Effizienz sowie Verlässlichkeit standen bei der Materialentwicklungen im Mittelpunkt. Ab dem 4. Mai können Zahntechnikerinnen und Zahntechniker das neue Zirkonoxid für ihre Restaurationen verwenden.

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