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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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7851 Artikel verfügbar


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Diagnostik und Therapie bei Endo-Paro-Läsionen

Endo-parodontale Läsionen (EPL) sind in der zahnärztlichen Praxis aufgrund ausgedehnter Defekte und reduzierter Prognose oft mit Unsicherheiten verbunden. Eine eindeutige Diagnostik, Einschätzung der Erhaltungswürdigkeit und die optimale therapeutische Herangehensweise stellen große Herausforderungen dar. Zusätzlich erscheint in Hinblick auf die unterschiedlichen erkrankten Gewebearten die Therapie besonders anspruchsvoll. Ein systematisches Vorgehen zur Einschätzung der Prognose und Therapieentscheidung können den Umgang dabei deutlich vereinfachen.

Moderne Mikrochirurgie bei Zungenkrebs: neue Chancen für Lebensqualität trotz schwerer Eingriffe

In Deutschland erkranken jährlich rund 13.000 Menschen neu an einem Mund-Rachen-Karzinom. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Tumoren in fortgeschrittenem Stadium lediglich bei 50 bis 60 Prozent – neue Perspektiven können jedoch moderne mikrochirurgische Verfahren ermöglichen. Wie das funktioniert, erläutert ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) auf der heutigen Online-Pressekonferenz der DGMKG. Zudem berichtet ein betroffener Patient per Videoschalte in der Online-PK von seiner erfolgreichen Behandlung. Die virtuelle Veranstaltung findet anlässlich des 76. Fachkongresses & Praxisführungsseminars der Fachgesellschaft statt, der vom 10. bis 13. Juni in Ulm tagt.

Klinisch bestätigte Langzeiterfolge: IPS e.max Press und IPS e.max CAD

Moderne restaurative Zahnheilkunde stellt hohe Anforderungen an Materialien: Ästhetik, Langlebigkeit, Vielseitigkeit und klinische Sicherheit sind heute entscheidend – im Front- wie im Seitenzahnbereich. Mit IPS e.max Press und IPS e.max CAD steht Zahnärztinnen und Zahnärzten ein Lithium-Disilikat-System zur Verfügung, das diese Anforderungen seit vielen Jahren zuverlässig erfüllt.

Patientinnen und Patienten mit Williams-Beuren-Syndrom in der zahnärztlichen Praxis

Mit dem vorliegenden Beitrag wird die regelmäßig erscheinende Fortbildungsreihe, welche sich mit der zahnmedizinischen Betreuung und Versorgung von Patienten mit spezifischen Behinderungsarten bzw. Syndromen befasst, um die Gruppe der Personen mit dem Williams-Beuren-Syndrom erweitert. Der nachfolgende Artikel gibt als bereits sechster Teil der Fortbildungsreihe erneut einen Überblick zu den allgemeinmedizinischen Symptomen und Besonderheiten. Ferner werden Herausforderungen und Bedarfe im Kontext der zahnmedizinischen Behandlung aufgezeigt sowie Möglichkeiten der Betreuung mit dem Fokus der präventiv-zahnmedizinischen Versorgung beleuchtet.

Jetzt bewerben: BZÄK und CP GABA loben „PraxisAWARD Prävention“ 2026 aus

Die von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA ins Leben gerufene „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ lobt zum zehnten Mal den Preis für Präventionsprojekte aus – seit 2024 unter dem Namen „PraxisAWARD Prävention“. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. In diesem Jahr lautet das Thema „Mundgesundheit bei Kindern und Jugendlichen im sozialen Spannungsfeld“.

FVDZ: Gesetz ist verfassungswidriger Eingriff in Berufsfreiheit

Der vorliegende Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz stößt in der Zahnärzteschaft auf heftige Kritik. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) befürchtet neben politisch herbeigeführten Versorgungsengpässen durch die Reform vor allem Konsequenzen für die verfassungsrechtlich garantierte freie Berufsausübung für Zahnärztinnen und Zahnärzte.

Geplante GKV-Regelungen bedrohen zahnärztliche Versorgung

Mit dem vorliegenden Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind für die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) tiefgreifende negative Einschnitte in das Versorgungsgeschehen – insbesondere im Bereich der Kieferorthopädie – absehbar. Anlässlich der heute im Bundesministerium für Gesundheit stattfindenden Anhörung erklären Martin Hendges, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, und Dr. Romy Ermler, Präsidentin der BZÄK:

Die angenehme Art der Fluoridierung

Klebrige Konsistenz, merkwürdiger Geschmack und lange Einwirkzeit: Herkömmliche Fluoridlacke sind aufgrund dieser Eigenschaften weder bei Patienten noch beim zahnmedizinischen Fachpersonal beliebt. Sie kleben an fast allem und verzögern nicht selten den Genuss der nächsten Tasse Kaffee.

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