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Therapie

Die zahnmedizinische Therapie kann eine Vielzahl von Behandlungen umfassen, die der Förderung der Mundgesundheit, der Wiederherstellung der Funktionalität und der ästhetischen Verbesserung dienen. Die Wahl der passenden Therapie erfordert eine sorgfältige Diagnose, die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten sowie eine enge Zusammenarbeit zwischen Zah

CP GABA Forum zu Prävention und Langzeittherapie

Zum 29. Mal fanden im Juni die Parodontologie Experten Tage der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP) statt. Den Auftakt bildete in diesem Jahr das CP GABA Forum – ein dreistündiges Symposium mit rund 170 Teilnehmenden. Die renommierten Expertinnen Dr. Corinna Bruckmann; MSc, und PD Dr. Alexandra Stähli referierten über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Primär- und Sekundärprävention von Parodontalerkrankungen sowie über moderne Ansätze in der langfristigen Therapie. Das CP GABA Forum richtete sich an das gesamte Praxisteam.

Gesünder altern mit normaler Schlafdauer

Wie gesund wir altern, hängt auch von der Schlafdauer ab: Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine normale Schlafdauer zwischen 6,4 und 7,8 Std. mit günstigeren biologischen Alterungsmarkern verbunden ist. Praxisrelevant ist dies mit Blick auf Entzündungen, Parodontitis, Diabetes, Prävention – und nicht zuletzt die eigene Gesundheit.

Interdisziplinäre DC-CMS

Der Begriff „craniomandibuläre Dysfunktion“ (CMD) ist nicht mehr als eine anatomische Verortung eines heterogenen und multifaktoriellen Komplexes aus schmerzhaften und nicht schmerzhaften, behandlungsbedürftigen und nicht behandlungsbedürftigen klinischen Symptomen. Der (Dys-)Funktionszustand des craniomandibulären Systems (CMS) wird hierdurch keinesfalls ausreichend genau beschrieben. Um Unstimmigkeiten oder Missverständnisse bei der Interpretation von Befunden oder der Benennung dysfunktionaler Erkrankungen oder Funktionsstörungen zu vermeiden, bedarf es der präzisen Bezeichnung klinischer und/oder pathologischer Zustände mit reproduzierbaren Diagnosen.

Prävention: Gesunder Mund für unbeschwerte Nähe

Küssen macht glücklich. Es setzt Endorphine frei, baut Stress ab und gehört zu den unbeschwerten Momenten im Alltag. Hier kommen sich nicht nur Menschen näher. Auch Millionen Mikroorganismen werden dabei ausgetauscht ‒ meist unbemerkt und völlig unproblematisch. Gepflegte Zähne und frischer Atem gehören ganz selbstverständlich dazu. Genau dafür sorgen Zahnärztinnen und Zahnärzte jeden Tag. Anlässlich des Tags des Kusses am 6. Juli erinnert der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) daran, dass Mundgesundheit weit mehr bedeutet als ein schönes Lächeln.

Universität Greifswald an der Aufklärung eines jahrzehntealten Rätsels der Blutgerinnung beteiligt

Warum bilden sich in unserem Blut normalerweise keine gefährlichen Gerinnsel? Doch was passiert, wenn dieser Schutzmechanismus versagt? Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Greifswald ist der Antwort auf diese zentrale medizinische Frage einen großen Schritt nähergekommen. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal Journal of Thrombosis and Haemostasis veröffentlicht.

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